Beim surfen auf die Finger schauen

Dank dem Statistiktool meiner Wahl kann ich euch jetzt noch genauer beim surfen beobachten. Reinvigorate heißt das gute Stück und bietet seit kurzem eine Heat-Map Ansicht dieser Seite an. Das sieht dann in etwa folgendermaßen aus:

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Wenn ich es richtig verstanden hatte, dann ist die Funktionen nur in einer geschlossenen Beta-Version verfügbar aber offenbar kann man sich noch anmelden und wird freigeschaltet. Bitte korrigiert mich einfach wenn ich falsch informiert bin.

Patschehändchen und die Folgen

Jeder kennt sicher das Problem das man mindestens einmal am Tag mit dem Fingern auf dem Bildschirm rumzeigt. Zurück bleiben dann unschöne Fettabdrücke. Manch Bildschirm, besonders solche die für viele Menschen zugänglich sind, werden irgendwann unansehnlich. Eine Reinigung ist besonders bei den LCD Teilen teilweise etwas kritisch da man ganz fix die oberste Schicht „wegputzen“ könnte.

Für Menschen die des öfteren an von Patschehänden verschmierten Bildschirmen arbeiten gibts ein nettes Online-Tool zum reinigen. Einfach dem Link folgen und je nach Verschmutzungsgrad den Reinigungsarbeiten zuschauen. Evtl. holt man sich zwischendurch einen Kaffee, je nach Schmutz-Schicht-Dicke.

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Großelterntaugliches Fernwartungstool für lau

Vielleicht hat der ein oder andere es schon einmal erlebt das Freunde oder Verwandte mit dem Wissen über die Kenntnisse in Sachen Computerei anrufen und um Hilfe bitten. Dann kann man sich selbst vor dem Rechner setzen und jeden Schritt drei mal erklären. Obwohl am Ende das Problem auch noch nicht wirklich gelöst wäre.  Die andere Möglichkeit wäre natürlich ein Fernwartunsgtool. In Windows XP und Windows Vista ist ja die Remotedesktopverbindung mit dabei. Die meiner Meinung nach eigentlich nur dafür gut ist um zusammen zu arbeiten weniger für das lösen von Problemen. Da irgendwie kompliziert einzurichten.

Letztens habe ich ein Tool namens TeamViewer gefunden. Welches genau das ist was man eigentlich braucht. Die eigene Oma startet selbiges gibt einem am Telefon eine Nummer und ein vierstelliges Passwort durch und schon öffnet sich der Desktop der Oma. Jetzt kann man das versehentlich gelöschte Rezept wiederhergestellen. Thats all.  Dazu kommt das das Tool noch für den privaten Einsatz kostenlos ist, klein und schnell installier. Wie gesagt genau das was man braucht. Zudem werden die übertragenen Daten mittels RSA verschlüsselt und auch der Zugriff über Proxys und Firewallshinweg soll problemlos funktionieren.