Ganz einfach den Stromanbieter wechseln!

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Du bist dir schon lange sicher, dass dein aktueller Stromanbieter zu teuer ist und möchtest eigentlich schon lange den Anbieter wechseln?!  Bislang konntest du dich aber nicht aufraffen? Dann kann dir jetzt geholfen werden. Denn bei strom-vertrag.de kannst du, nachdem du die Anbieter durch den Stromvergleichsrechner verglichen hast, schnell und sicher den Stromanbieter wechseln. Strom-vertrag.de ist  ein unabhängiges Portal, das objektive Vergleiche von Stromanbietern ermöglicht. Dabei lassen die Preise von rund 400 Anbietern und über Stromvergleich9.000 Tarifen umfassende und übersichtliche Preisvergleiche zu. Insgesamt kann dabei eine Ersparnis von bis zu 300 Euro pro Jahr erzielt werden. Du musst auch keine Angst haben, dass mit dem Wechseln etwas nicht klappt und du ohne Strom dastehen könntest. Denn um den gesamten Papierkram kümmert sich selbstverständlich strom-vertrag.de und somit hast du absolute Sicherheit das alles korrekt abgewickelt wird! Warum du deinen Stromabieter noch nicht gewechselt hast fragst du dich nun? Das ist eine gute Frage. Da bleibt nur noch zu sagen: Sparen wollen wir doch alle und daher heißt es schnell ab zu strom-vertrag.de und bares Geld sparen!

Kostenlos Strommessgerät leihen

Hast du einen sehr hohen Stromverbrauch und weißt du nicht wo dieser her kommt? Dann kannst du dir, wenn du in Augsburg wohnst, bei den Grünen ein Strommessgerät kostenlos ausleihen. Das Messgerät inklusive Einweisung ist werktags täglich von 10 bis 12 Uhr abholbereit. Um telefonische Anmeldung wird jedoch gebeten: 0821-39634.

Ich finde das ne super Idee. Denn auch wir beide haben nen recht hohen Stromverbauch. Wir überlegen uns daher uns ein solches Gerät auszuleihen. Wenn wir wissen was unseren Strom frisst werden wir euch das wissen lassen.

E.On folgt RWE, wer hätte es anders erwartet

Wie heute bekannt wird der größte deutsche Stromversorger namentlich als E.ON bekannt zum Jahresbeginn 2008 die Strompreise um bis zu 9,9% anheben. Grund seien die gestiegenen Beschaffungskosten und die höheren Abgaben durch Steuern. Seltsam nur das E.ON der größte Produzent in Deutschland ist und damit für den Einkauf doch nicht viel mehr ausgeben müsste. Eigentlich sollte man doch den Preis diktieren können den die anderen abdrücken müssen. RWE hatte ja auch schon angekündigt den Preis um bis zu 10% zu erhöhen. Fehlt dann nur noch Vattenfall, dort weiß aber noch niemand was die Chefetage sich gerade zusammenrechnet.

Passend zum Thema gibts es auch ein nettes Video das auf anschauliche Art versucht die Vorgänge bei den Strompreisen zu verdeutlichen.