Noch recht gut weg gekommen

Gestern waren wir auf einer kleinen privaten Feier in einem Gewölbekeller. Nebenan war auch ein Fest unter freiem Himmel und als die Polizei dieses wegen Unwetterwarnung hat beenden lassen, konnten wir uns denken das da was auf uns zukommen wird. Wir haben uns dann auch auf den Heimweg gemacht um noch rechtzeitig Zuhause anzukommen. Das haben wir aber bei weitem nicht geschafft. Zunächst hat es nur normal geregnet, aber allein das heftige grollen des Donners hat schon erkennen lassen das da noch mehr auf uns zu rollt und plötzlich waren wir mitten in dem Unwetter gefangen. Schnell Warnblinker an und sehr langsam fahren. Aber auch das ging net mehr lange. Wir und ganz viele Andere haben Zuflucht, ist unseren Autos in einer Tankstelle gesucht, denn auf der Bundesstraße stehen bleiben wollte dann doch auch keiner. Da standen wir dann mitten im Starkregen mit extremen Windböen. Ich muss schon zugeben das ich etwas angespannt war. Als es dann etwas nachgelassen hat, haben wir unsere Fahrt wieder aufgenommen und sind über überflutete Straßen heimgeschwommen heimgefahren. Aussteigen war aber auch nicht wenn wir nicht vom Blitz getroffen werden wollten. Mein Papa hat uns dann aber schnell dass Garagentor aufgemacht und wir sind in das sichere Haus geflüchtet! Hui da waren wir dann froh. Heute früh hieß es dann Schäden begutachten. Aber wir hatten nochmal Glück. Knapp neben unserem Auto sind Dachziegel runterfallen. Den ein oder anderen sieht man auch unterm Auto, aber Macken konnten wir keine entdecken.

In unserem Garten sind zwar die Möbel etwas durch die Gegend geflogen. Aber ansonsten sieht es auch ganz gut aus. Bei der ein oder anderen Tomatenpflanze müssen wir wohl etwas schauen ob sie weiterwächst, aber abgebrochen ist keine. Das hätte mich auch ziemlich geärgert.

 

Heute regnet es noch immer. Aber wenigstens im normalen Rahmen. Unwetter hatten wir jetzt erst al genug. Hoffe bei euch ist auch alles Heil geblieben.

 

Der Schnee schwindet dahin

Lange war er dieses Jahr unser Begleiter. Der schöne Schnee. Aber bei uns scheint es nun so als würde er sich so langsam verabschieden. In den letzten zwei Tage hat es immer mal wieder ein wenig geregnet und so ist der Schnee immer weniger geworden. Ganz weg ist er aber natürlich, bei den Mengen von Schnee die so rum lagen, noch nicht. Aber vielleicht ist der schwindende Schnee ein Zeichen dafür, dass es so langsam Frühling wird? Wollen wir die Hoffnung nicht aufgeben und werten wir das Ganze mal als ein solches Zeichen. Wir werden es ja in den nächsten Tagen erleben ob es das nun war mit dem Schnee oder ob er sich wieder gegen den Regen durchsetzen wird. Wir bleiben gespannt 😉

Nix mit Weihnachtsmarkt

Eigentlich wollten wir die stressige Woche heute mit einem schönen Spaziergang über den Weihnachtsmarkt ausklingen lassen. Aber was ist nun? Jetzt REGNET es. Das ist doch wohl zum kotzen echt blöd 🙁 Wenn es wenigstens schneien würde, dann wär das ja noch ok, aber Regen ist ja wohl unmöglich. Naja dann werden wir eben ein neues Modehaus hier unsicher machen und mal schauen was es dort zu sehen gibt. Wir geben die Hoffnung nicht auf das das Wetter morgen besser ist und wir dann über den Weihnachtsmarkt gehen können.

Da stehen einem die Haare zu Berge

Bei diesem scheiß schlechten Wetter stehen einem doch wirklich die Haare zu Berge. Da will doch kein Hund vor die Tür. Musst er bzw. sie aber. Denn wir haben doch gerade den Hund meiner Eltern zur Pflege und da mussten wir eben auch bei diesem miesen Wetter vor die Tür, auch wenn dazu weder Vicky noch ich wirklich Lust hatten. Nach dem ganzen Spaß standen uns dann die Haare zu Berge. Beweisfoto von Vicky siehe unten, dass von mir lass ich lieber mal weg 🙂

haare