Ich sag immer wieder – doofe Fussgänger

Also ich als leidenschaftlicher Autofahrer hab ja eigentlich nicht pauschal was gegen Fußgänger. Wenn die werten Herrschaften an die Regeln können wir richtig Freunde werden.

Das das leider nicht immer so ist, eigentlich fast nie, muß ich wohl nicht sagen. Da wir ohne zu schauen auf die Straße gelatscht. Oder mittendrin stehen geblieben als wäre es nichts weiter wenn man als Fußgänger mit nem Auto kollidiert. Ganz schlimm find ich auch junge Mütter die mit ihren Kinderwägen an Fußgängerample am besten schon auf der Straße wären. Das da vielleicht ein kleines Kind drin liegt das sie da schon halb auf die Straße geschoben haben juckt wohl keine. Aber auch normale Fußgänger die an Ampel warten sind keinen Deut besser, da steht man am besten auf der weißen Linie. Die kennzeichnet für gewöhnlich das rechte Ende der Autofahrspur, wehe nur das dann jemand etwas schneller vorbei fährt. Da wird sich aber so was von aufgeregt.

Warum ich das schreibe? Nun ja deswegen (Meldung ganz unten).  Ich kenn die Straße und auch die bequeme Brücke mit der man die Straße überqueren kann ohne an einer Ampel zu warten. Geschickterweise liegen an beiden Enden der Fußgängerbrücke Bushaltestellen. Da sollte man doch denken das es sicherer ist die Brücke zu nutzen. Aber nein, viel zu oft hab ich dort schon welche über die Straße latschen sehen. Um dann an einer Haltestelle auf den Bus zu warten.

Das komischste ist für mich noch das besonders die Menschen die schon schlecht unterwegs sich so leichtsinnig in Gefahr bringen.

Herrlicher Polizeibericht

Solche Sätze finde ich irgendwie gut, weils eben stimmt und auch mal nicht von mir erkannt wird.

Mit dem Transporter eines Paketzustelldienstes raste ein junger Mann aus Augsburg am Sonntag, 27.04.2008, um 07:20 Uhr, vom Eserwall kommend in die Straßenbahnhaltestelle am Roten Tor.

Zivi’s können beim Arbeitgeber wegen ihrer Fahrweise angeschwärzt werden, warum gibts sowas nicht auch für Paketzusteller? Nebenbei der Polizeibericht immer gut.

Feuerschein über dem Baumarkt und Mit Gehwagen auf die A8

Der heutige Polizeibericht der Augsburger Polizei hat wieder was nettes dabei.

Am 08.10.2007 kurz nach 19.00 Uhr teilte eine besorgte Frau aus Augsburg-Pfersee mit, dass sie über den Baumärkten im nördlichen Bereich von Gersthofen (Landkreis Augsburg) einen Feuerschein sehen würde.

Wie sich herausstellte waren das die Flammen der Kläranlage, die die Klärgase verbrannt hat. Die Flamme soll nach Feuerwehraussagen 5 bis 6 Meter hoch gewesen sein. Etwas arg hoch, deshalb wurde auch veranlasst das sie niedriger brennen soll. Mal sehen von wo man das nächste Mal einen Großbrand vermutet.

Bei Meldung Nummer 2 bin ich etwas stutzig geworden. Aber dazu gleich mehr, erstmal der Text.

Eine ältere Dame (etwa im Alter zwischen 70 und 80 Jahren) war mit einem Rollator (Gehwagen) auf dem Grünstreifen der Autobahn A 8 im Bereich der Anschluss-Stelle Augsburg-West unterwegs. Der Verkehrsteilnehmer zeigte vorbildliches Verhalten, denn er lud die ältere verwirrte Frau kurzerhand in seinen Wagen und brachte sie nach Hause, bevor es zu einer Gefahrensituation gekommen war.

Wer die Stelle etwas kennt der weiß das man dort zu Fuß doch eigentlich nicht hinkommt. Da muss man sich doch fragen was die gute Dame dort wollte. Frage deshalb, wie kommt man da zu Fuß hin und was kann man dort sehen.

Oma ausgesperrt

Polizeimeldung vom 20.07.2007 Nummer 798

Eine 45-jährige Frau war gestern (19.07.07) mit ihrem 17-monatigem Enkel mit ihrem Pkw unterwegs. In der Scharnhorststraße im Augsburger Stadtteil Lechhausen verließ die Frau kurz ihren Pkw. Derweil saß das Kind ordnungsgemäß auf der Rücksitzbank auf einem Kindersitz gesichert. Daneben stand allerdings die Handtasche der Oma, in die sie auch kurzzeitig den Autoschlüssel legte. Während sich die Frau außerhalb des Autos befand, schnappte sich das Kind den Schlüssel, spielte damit herum und löste damit die Fernbedienung der Türsicherung aus. Damit waren alle Türen und Fenster des Fahrzeugs verschlossen.

Braucht sich jetzt aber keiner Sorgen machen, dem Bub gehts wieder gut. Dank den grünen Helfern und einem beherztem Schlag in eine Scheibe konnte das Auto wieder geöffnet werden und der kleine Mann gerettet werden. via