Es wird einen U-Ausschuss geben

In Sachen „hartes Vorgehen gehen Stuttgart 21 Demonstraten“ wird es einen Untersuchungsausschuss geben. Dieser soll im November seine Arbeit aufnehmen. Ich finde das richtig und bin gespannt zu welchem Ergebnis der Ausschuss kommen wird. Nicht nur aus Sicht eines Stuttgart 21 Gegners sondern auch als Jurist ist die Sache doch recht spannend. Wir werden sehen und hören wie entschieden wird!

Die Aufreger in grün

Heute musste ich wieder mal eine schmerzliche Lektion fürs Leben lernen. Nämlich das Polizisten die sich nicht an die Verkehrsregeln halten schlimmer sind als jeder Raser. In unserem Land ist es ja bekannt das auf gewissen Straßen und in jedem Fall in geschlossenen Ortschaften ein Tempolimit herrscht. Innerorts liegt das bei großteils 50km/h. Da der deutsche Bürger in seiner Natur etwas hektisch ist, insbesondere wenn es etwas zu erledigen gilt, stört diese Begrenzung recht arg. Gut das man auch mal 10km/h schneller sein kann ohne gleich massakriert zu werden. Doof ist es allerdings dann wenn die Polizei vor oder hinter einem selber fährt. Dann verkneift man es sich doch schneller zu werden als es die Schilder erlauben.

Doch das Gefühl das durch die Verzögerung hervorgerufen wird ist nichts zum dem das aufkocht wenn die Bullen Polizei langsamer als erlaubt dahin gurkt. Das nervt sowas von tierisch. Egal ob es dafür nun einen ersichtlichen Grund gibt oder nicht, was jetzt mal kategorisch ausgeschlossen wird. Mit diesem geschleiche machen die doch jedem sonntäglichen Hutfahrer Konkurrenz, wobei selbst der sich über solch Tranfunzeliges rum geeier aufregen würde. Polizeibeamte die meinen das man statt 50 doch lieber 25 fahren sollte müssten dafür auf der Stelle ihren Führerschein abgeben. Wobei das dann wohl nicht der Beifahrer machen dürfte sondern ein ranghöherer Beamter.

Mittlerweile könnt ihr euch sicher denken das ich genau heute hinter so einer Kisten mit zwei solchen Hutfahrern hinterherfahren durfte. Ich hoffe nur das die nie wieder meine Wege kreuzen, dann wird überholt. Aber mit 50 und nicht mehr!

Sind wir hier sicher? Schon wieder Diebstahl

Gestern hat ein Hausmitbewohner bei uns geklingelt und uns gefragt ob wir mitbekommen hätten wie jemand aus dem Keller einen größeren Gegenstand entwendet hätte. Ihm sei der Keller aufgebrochen und Sachen gestohlen worden. Komisch ist aber das kein anderer Keller beschädigt wurde. Die Täter müssen also gewusst haben das es nur dort etwas zu holen gibt. Es ist ja nicht das erste mal das hier in unserem neuen Haus Dinge gestohlen werden. Da fragt man sich dann doch ob man hier wirklich sicher ist, wenn dann plötzlich die Polizei im Haus unterwegs ist. Als wir noch zwei Straßen weiter in einem alten Haus gewohnt hatten ist so etwas nicht passiert. Kaum ist ein Haus saniert wird vermutet das es dort Bewohner mit besserm Einkommen gibt und sich Beutezeuge wohl lohnen könnten. Auch wenn ich keine Angst habe bleibt doch ein komisches Gefühl zurück, wenn man im EG wohnt und nicht mitbekommt wie der Keller ausgeräumt wird. Da fragt man sich ob man irgendwann in den Waschkeller kommt und keine Waschmaschinen mehr vorfindet :/

Anruf bei Polizei führt zu Sex-Hotline

So ist man gestern also zu einem kostengünstigen Anruf bei der Sex-Hotline gekommen, man hat einfach die Polizei angerufen. Nein das ist nicht hier bei der Telekom passiert, auch wenn man der viel negatives nachsagen kann, sondern im US-Bundesstaat Michigan. Der Sprecher der Polizeiwache meint „Es habe sich wohl um ein internes Problem gehandelt und nichts mit der Telefongesellschaft zu tun“. Um ein internes Problem also?! Da frag ich mich doch wie so etwas intern schieflaufen kann? Sitzt im Nebenzimmer der Wache etwa eine nette Dame oder muss sich da eine arme Polizistin ein wenig Geld dazu verdienen? via

Bombenalarm im Augsburger Rathaus

bombe.jpg Dieser Koffer hat im Augsburger Rathaus heute für Verwirrung und Panik und daher zu einem Bombenalarm geführt. Der Koffer stand nämlich ganz einsam und verlassen im Rathaus und niemand wollte sich kümmern. Die Polizei hat daher kurzer Hand das Rathaus evakuiert und Sprengstoffhund Basco durfte sodann den braunen Koffer beschnüffeln. Gab dann aber Entwarnung. Als die Polizei das Gepäckstück öffnete, fand sie statt eines gefährlichen Inhalts Lehrmaterial für den Sexualkundeunterricht. Darunter Kondome und verschiedene Broschüren.

Gefälschter 1 Millionen-Dollar-Schein

Also da kann man doch nur sagen: Typisch Ami’s

In den USA, genauer in Pettsburgh hat ein Betrüger versucht mit einem 1 Millionen-Dollar- Schein zu bezahlen. Wen wundert es, dass es sich dabei natürlich um einen gefälschten Schein gehandelt hat und dies dem Kassierer auffiehl. Als der Kassierer nicht auf den Schein herausgeben wollte und wahrscheinlich mangels Geldmangel in seiner Kasse auch nicht hätte können begann der Betrüger zu randalieren. Schließlich wurde der dumme Betrüger dann von der Polizei festgenommen. Wie blöd muss man denn sein!?

Ende des Toilettenstreits

Jetzt hat der peinliche Toilettenstreit zwischen Polizei und der Stadt Augsburg doch noch ein gutes Ende für die Sicherheit auf dem Herbstplärrer gefunden. Nachdem die Polizei ihre Ankündigung die Plärrerwache nicht zu besetzen wahr gemacht hat hatten sich die Beteiligten nochmal zu einem Gespräch zusammengefunden. Nun hat die Stadt sich dann doch aufraffen können, den Ordnungshütern eine Notunterkunft anzubieten. Die Plärrerwache wird daher für die Dauer des Herbstplärrers in zwei ehemalige Betriebscontainer des Tiefbauamts einziehen. Somit sind sowohl die Sicherheitsanforderungen der polizeilichen Arbeit gewährleistet wie auch die Möglichkeit der Besucher ihren Bedürfnissen auf dem Plärrer nach ausgiebigem Biergenuss nachzugehen. Angeblich konnte das Quartier bereits am Dienstag bezogen werden. Da kann man dann nur hoffen das dann nicht bald wieder ein anderes Problem auftaucht.

„Hello Kitty“ Armband als Strafe

Um das rücksichtslose Verhalten seiner Polizeibeamten zu verhindern bzw. zu bestrafen kam ein Polizeioberst in Bankok auf die Idee, dass Polizeibeamte, die aggressiv sprechen, ihren Motor während des Parkens nicht abstellen oder sich anderweitig daneben benehmen, künftig zur Strafe einen Tag lang ein leuchtend-rosa Armband mit der niedlichen Katze tragen müssen. Das ist aber noch nicht alles, bei ihrem peinlichen Auftritt werden sie dann vom diensthabenden stellvertretenden Chef ihrer Polizeiwache bei der Arbeit begleitet. Das soll dann dazu führen das sie künftig dieses böse Verhalten unterlassen. Was ist aber wenn ein Polizist gern Hello Kitty Schmuck trägt?! Na dann muss er wohl immer so ganz böse Dinge tun, wie den Motor beim Parken laufen zu lassen. via