Niemals könnte ich

Strafverteidiger werden. Oft wurde ich in meinem Jura Studium gefragt in welchem Bereich ich später tätig sein möchte. Genau wusste ich das nie. Wobei ich mir aber immer 100%ig sicher war, dass ich nie in die Strafverteidigung gehen würde. Natürlich weiß ich das jeder Angeklagte egal ob schuldig oder nicht das Recht auf eine fachgerechte Verteidigung hat. Aber ich wäre für diesen Beruf zu schwach gewesen wenn man das so sagen kann. Ich hätte mich zu sehr von meinen Gefühlen leiten lassen. Allein wenn ich mir vorstelle das ich jemaden vertreten müsste der zB wegen Kindesmissbrauch angeklagt wäre und ich für diesen Menschen die mildeste Strafe erreichen sollte stellen sich mir die Haare zu Berge. Oft bin ich so oder so der Meinung das unser Strafsystem eher zu milde Strafen verhängt. Von daher war und bin ich mir noch immer sicher das ich niemals Anwalt in Sachen Strafrecht sein wollen würde.

Niemals werde ich unsere Hochzeit vergessen

Sicherlich wird nach und nach die Erinnerung an manches von diesem Tag verblassen, aber ich bin mir trotzdem sicher, dass ich unsere Hochzeit nie vergessen werde. Die standesamtliche Trauung hatten wir ja sehr kurz gehalten, da die kirchliche Trauung am darauffolgenden Tag folgte und wir noch viel vorzubereiten hatten.

Begonnen hatte der Tag (wie bei den meisten Bräuten) mit dem Stecken der Brautfrisur. Meine Frisur hatte eine Studienfreundin gemacht. Wir hatten uns davor einige Male zum üben getroffen und am großen Tag hatte alles ohne Probleme geklappt. Einzig die Zeit wurde etwas knapp. Dann noch schnell ins Kleid „springen“ und los gings um die Fotos zu machen. Da ich nicht so gerne fotografiert werde war ich bissle nervös. Aber auch da hat alles gut geklappt. Plötzlich musste ich feststellen, dass ich ja noch gar nix gegessen hatte und mir so langsam flau im Magen wurde. Also noch die Fotosession überstanden und schnell was zu essen besorgt. Was darf man eigentlich gar net erzählen, aber ich mach es trotzdem 😉 Meine Wenigkeit ist im Auto geblieben und es wurde mir ein Hamburger gereicht. Als wir an der Ampel standen und eine Dame mich im Brautauto mitsamt Brautkleid und Hamburger sah, mussten wir alle lachen. Natürlich hatte ich überall Servietten liegen, den ein Ketchupfleck hätte grade noch gefehlt.

Dann ging es auf in die Kirche. Die Trauung war wirklich toll. Auch Basties Familie, welche nicht wirklich etwas mit Kirche am Hut hat, war begeistert.

Anschließend ging es dann noch schön feiern 😀 Wie gesagt, diesen Tag werde ich sicher nie vergessen!!

 

Niemals Freunde im Stich lassen

Niemals würde ich einen meiner Freunde im Stich lassen!! Denn neben meiner Familie sind mir meine Freunde das Wichtigste! Ich habe noch nie unglaublich viele Freunde gebraucht, mir war stets wichtiger das es richtige Freundschaften sind auf die man sich gegenseitig (!) verlassen kann. Von daher würde ich immer versuchen alles zu tun um meinen Freunden zu helfen und sie niemals mit einem Problem im Stich lassen. Natürlich kann man nicht immer alle Probleme so lösen wie man es gerne hätte, aber man kann gemeinsam einen Weg suchen und dem anderen zeigen das man ihm bzw. ihr beisteht.

Daher ein dickes Dankeschön an all meine Lieben 🙂

 

Ein Leben ohne Musik kann ich mir niemals vorstellen

Zu den „50 Dingen, die ich niemals tun würde“ gehört auf jedenfall, dass ich niemals ein Leben ohne Musik führen könnte.

Leider kann ich selbst kein Instrument spielen oder wirklich gut singen. Aber trotzdem gehört die Musik zu meinem Leben dazu. Egal in welcher Lebenslange kann sie mir Kraft, Freude oder einfach Spaß vermitteln. In eher schlechten Phasen ist mir die Musik sehr Wichtig. Sie gibt mir Halt und auch einen Rückzugsmoment, welchen ich dann gut gebrauchen kann. Aber auch bei positiven Momenten ist die Musik etwas sehr schönes. Ein Konzert z.B. ist ein wirklich tolles Erlebnis an welches ich mich zumeist gerne erinnere.

Momentan höre ich sehr gerne die Musik von Tim Bendzko. Hier eines seiner Lieder samt Video 🙂

Niemals Drogen nehmen

Als ich von der vorweg genannten Mitmachaktion „ 50 Dinge, die ich niemals tun würde“ gelesen habe, ist mir als aller erstes in den Sinn gekommen das ich niemals Drogen nehmen würde. Noch nicht einmal kiffen. Bezüglich des Kiffens hat ich auf dem Gymnasium mit einem Schulkameraden mal eine recht lange Diskussion. Dieser meinte wenn man das noch nie probiert hätte, könnte man sich ja auch keine Meinung bilden. Ne sorry so sehe ich das nicht.  Wer es testen mag soll es tun, aber ich will es nicht. Erst gestern gab es bei uns in der Stadt wieder einen schweren Autounfall unter drogeneinfluss. Aber nicht nur aufgrund dieser Gefahren lehne ich Drogen strikt ab. Ich sehe einfach keinen Grund weshalb ich welche konsumieren sollte. Ich möchte die Kontrolle über mein Leben nämlich nicht verlieren…