James wir kommen ;-)

Schon lange sind wir auf keinem Konzert mehr gewesen. Denn irgendwie gibt es gerade keine Bands oder Sänger die uns gefallen und dann in Deutschland auf Tournee kommen. Irgendwie hab ich das Gefühl das ich früher ständig auf Konzerten gewesen bin und es heute irgendwie nix mehr gibt wo ich unbedingt hingehen möchte. Dann hatte ich aber gesehen, dass James Morrison nach München in den Circus Krone kommt und da war mir klar „da muss ich hin!“. Erst hatten wir noch überlegt ob uns der Termin wirklicht passt. Denn er ist so blöd unter der Woche. Wochenende wär irgendwie besser gewesen. Aber was solls, da findet sich auch ne Lösung. Karten sind jetzt also bestellt und nun heißt es „James wir kommen 😉 “

Hier ne kleine Kostprobe

Schlafen am Münchner Flughafen

Am Münchner Flughafen hat man seit einigen Tagen die Möglichkeit in einer napcabs-Schlafkabine zu entspannen oder in aller Ruhe zu arbeiten oder einfach die Zeit bis zum nächsten Flug verstreichen zu lassen. Die Kabine ist 3,5 m² groß und umfasst neben einer Liege und einem Arbeitsplatz eine Mutimedia-Station, die nicht nur Musik spielt sondern auch ausgewählte Filme zeigt und einen UMTS-Internetanschluss bietet. Bezahlt und auch gebucht wird die Kabine per Kreditkarte. Je nach Aufenhaltsdauer werden zwischen 15 und 60 Euro zu bezahlen sein.

Ich finde das eine super gute Idee. Denn wenn man mal einige Stunden am Flughafen verbracht hat wird man diese Kabinen sicher zu schätzen wissen!

Münchner Rathaus in Berlin

In Berlin ist ein neues Telefonbuch erschienen das für viel Aufregung sorgt, denn auf dem Titelbild von Band 2 L bis Z strahlt einer junger Mann der vor einem Rathaus sitzt. Es sollte sich dabei eigentlich um das Rote Rathaus in Berlin handeln, aber da ist dem Verlag wohl ein Fehler unterlaufen, denn die Titelseite wird tatsächlich von dem Münchner Rathaus geziert. Das ist ja mal wirklich wirklich peinlich. Das hätte doch vor dem Druck mal jemandem auffallen müssen oder etwa nicht? Naja jetzt werden eben 700.000 Berliner Telefonbücher mit dem Müncher Rathaus herausgegeben. :biggrin_ks:

Wohin als Raucher in München

Manch Raucher wird bislang bei der wochenendlichen Ausgehplanung dreimal überlegt haben müssen wo er wenigstens draußen was nettes sehen kann. Demnächst kann diese rumgrübbelei ein Ende haben, zu mindest in München.

Wie manche vielleicht schon mitbekommen haben wurden manch Kneipen, Restaurants und Cafes zu Raucherclubs umfunktioniert, wie ja auch schon in Augsburg. Welches der Lieblinge auch schon auf diesen Zug gesprungen ist kann man demnächst auf raucherclub-muc.de herausfinden. Bislang hat sich schon eine ansehnliche Liste zusammegetan, rauchende Münchner sollten da also ruhig mal einen Blick riskieren.

Rauchen im Joe Penas und Julep’s in Augsburg

Aktuelle Info, siehe neuen Beitrag

Gestern Abend wollten wir mal wieder im Julep’s nen Cocktail trinken gehen und schon von Weitem hatten wir an der Türe weiße Zettel kleben sehen. Da dacht ich: Oh nein nicht schon wieder geschlossene Gesellschaft. Aber doch es war eine, aber eine geschlossene Gesellschaft besonderer Art. Denn es handelt sich beim Juleps und dem Joe Penas sowohl in München wie in Augsburg ab sofort um einen Verein dem man beitreten kann und so in der Gaststätte rauchen darf (wir hatten ja bereits in unseren Kommentaren gelesen das es so was gibt). Hierfür wurde ein Verein zur Pflege amerikanischer und mexikanischer Gastronomiekultur gegründet. Die Mitgliedschaft ist Bedingung für den Aufenthalt in der Gaststätte. Ein Abend in der mexikanischen Bar wird somit zur Vereinssitzung der Mitglieder. Im Juleps ist es dann zumindest so, dass man vor Ort gleich einen Antrag ausfüllen und sodann gleich in den Genuss der „Raucher willkommen heißenden Bar“ kommen kann.
Wir waren uns gestern noch net sicher ob wir diesem Verein beitreten wollen , aber irgendwann werden wir das sich noch machen.

Ist München wirklich schön

Augsburg wirbt ja bekanntlich mit dem Spruch:

München ist schön, wenn man in Augsburg wohnt.

Wir konnten uns die letzten beiden Tage davon überzeugen ob das denn so stimmt. Zumindest einen Einblick haben wir bekommen. Großartig kulturelles angeschaut haben wir uns garnicht also keine Museumsberichte erwarten. Danke der meiner Meinung nach gewöhnungsbedürftigen Aufteilung der Fussgängerzone rund um den Marienplatz wussten wir stellenweise nicht mehr so richtig wo wir denn gerade sind. Dann hieß es wieder einfach dahin zu laufen wo die Menschenmassen sind. Die waren nämlich, im Vergleich zur Augsburger Anna-Straße, nämlich überall.

Aber kann man München überhaupt mit Augsburg vergleichen, oder anders herum. München ist eine Touristenstadt für Menschen aus allen Teilen der Erde. Das merkt man daran das selbst die Metzger am Viktualienmarkt damit werben das sie ihre Wurstwaren Vakuum verpacken, das in drei Sprachen. München bietet mit Sicherhait mehr als Augsburg denn die Fuggerstadt ist und wird das auch noch bleiben ein Stückchen Provinz. Aber ab und zu ist das auch gut so. Und wenn man den Trubel der großen Großstadt braucht fährt man nach München. So gesehen geht Augsburgs-Werbekonzept vollkommen auf.

Wir werden München gerne wieder mal einen Besuch abstatten. Und wenn es dabei wieder eine Ãœbernachtung sein soll dann gerne wieder im Ambiance Rivoli. Sehr schick und stylisch eingerichtete Zimmer sehr freundliches Personal auf jeden Fall wieder einen Besuch Wert.

Infos für „Wiesn-Neulinge“

Kurz vor Start des 174. Münchner Oktoberfests hat Welt-Online einen Schnellkurs für die Wiesn in’s Netz gestellt. Hier einige Auszüge davon. (Wer noch weitere Tipps hat einfach im Kommentar mitteilen)

Was anziehen?

Für Frauen gilt: Natürlich Dirndl. Aber bitte ein klassisches, nicht eins von diesen aufgemotzten Teilen, die sich gern Dirndl-Coutureoder Designertracht nennen. Auch die sackleinene Landhausmode ist tabu. Für die Schürze zum Dirndl gilt: Sitzt die Schleife rechts, bedeutet das, dass Sie nicht mehr zu haben sind. Sitzt sie links, signalisiert sie: „Ich bin frei.“ Anders als bei Hochzeitskleidern ist secondhand keine Schande.
Für Männer wird es schwieriger, denn die Anschaffung einer Lederhose ist kostspielig. Eine gebrauchte ist auch keine Alternative, weil sich so ein Stück dem Körper seines Trägers anpasst. Es müssen also nur passionierte Wiesngänger Krachlederne tragen. Allgemein gilt: Von lustigen Kopfbedeckungen aus Plüsch ist abzusehen.

Welches Zelt?

Immer wieder fallen die Namen „Hippodrom“, „Schottenhamel“ und „Schützen-Festzelt“. Das wissen alle, außer den Touristen. Die sitzen im „Hofbräuzelt“. Weniger zünftig geht es in „Käfer’s Wiesn-Schänke“ zu, dafür feiern dort der FC Bayern und alle, die ihre Gesichter gern vor Kameras halten. Weiterer Pluspunkt: Hier (und im „Weinzelt“) darf bis 1 Uhr gefeiert werden, alle anderen schließen schon um 23.30 Uhr.

Alkohol

Es hilft nichts, wer auf der Wiesn sitzt, muss trinken. Aber die Wiesnbiere haben gut ein Prozent Alkohol mehr als gewöhnliches Bier, da heißt es vorsichtig sein! Denn wer einmal aus dem Zelt geht, weil er „frische Luft schnappen“ musste, kommt garantiert nicht wieder rein.
Eins noch: Eine Maß (Kostenpunkt 7,30 bis 7,90 Euro) wird folgendermaßen gehalten: mit der Hand so durch den Griff greifen, dass er zwischen Daumen und Zeigefinger lagert, die Finger liegen am Krug. Sie werden Muskelkater im Oberarm bekommen, aber Sie haben getrunken wie ein Profi.

Traditionelle Fahrgeschäfte

Die Wiesn hat wunderbare Fahrgeschäfte mit Tradition. Ein anarchisches Vergnügen ist zum Beispiel der Besuch des Teufelsrads. Dort geht es darum, sich möglichst lange auf einer rotierenden Scheibe zu halten. Erschwert wird das durch einen hin- und herschwingenden Ball, der auch den Hartnäckigsten irgendwann purzeln lässt.
Gesitteter geht es bei der Krinoline zu: Das sich im moderaten Tempo drehende Karussell gibt es seit 1924 auf der Wiesn, seit den 30er-Jahren sorgt eine Blaskapelle für die musikalische Untermalung.
Der fast 90 Jahre alte Toboggan ist im Prinzip eine Rutschbahn. Die Gäste werden mit einem Förderband auf den Rutschenturm transportiert. Vorsicht: Das Fahren auf dem Förderband ist nach ein paar Maß eine echte Herausforderung.