Studentenwecker V1.0

Früher in meiner ersten Studentenbude weckte mich ein Hahnwecker morgens um vier. Da zu dieser Zeit der Rechner noch neben dem Bett stand und eigentlich immer lief lag es nahe mich von diesem wecken zu lassen. Gefunden hatte ich damals kein passendes Stück Quellcode drum hab ich selber was gebaut. Dieses Wunderwerk der Programmierkunst hatte ich gerade wieder gefunden. Und als Blogger will ich das ja nun nicht einfach so behalten, drum ist er hier und nur für euch.

Die Feautureliste ist schon beeindruckend 😉

  • Wochentagsabhängige Weckzeiten
  • Zwei verschiedene Sets von Weckzeiten (Vorlesungszeit und Semesterferien)
  • individuelle Wecktöne einstellbar
  • Kurzzeittimer für Tee, Pizza, …

Also einfach mal testen und bei gefallen ein Sätzlein hinterlassen. Vielleicht bau ich dann Version 2.0 nur für euch 🙂

Studentenwecker V1.0

Ratet mal wieder

Wie schon der erste Beitrag der mich zu der Sache geführt hat. Sollt ihr wieder mal raten was ich den in meinem Hirn plane. Tipps gibts auch wieder.

Mit Sicherheit werdet ihr schnell drauf kommen was ich plane. Such nur noch nach Themen für den Relaunch. Habt ihr welche dann nur her damit. Sonst denk ich mir was aus (<- Drohung)

Blog-Karneval 15 Jahre Handy

Ich bin ja ein neugieriges Männlein und habe mir nach Ende des Plugin-Karnevals gleich mal das von Michael ins Leben gerufene Blog Blog-Parade abonniert. Da kam gestern ein neuer Aufruf zum Thema „15 Jahre Handy“ vom Telefon.de Blog rein. Da dacht ich mir da machste mit. Hier also meine eigene kleine Geschichte wie ich zum Handy gekommen bin und welches Modell mir am besten gefallen hat.

Ich weiß nicht mehr wann es war, auf jeden Fall kurz nach der Wende. Bei uns im beschaulichen Ponitz hat irgendwer vergessen beim rosa Riesen anzumelden das wir auch gerne Telefonanschlüsse hätten. So standen wir ohne Telefonanschluss da, heute eigentlich undenkbar aber so war das damals eben. Um trotzdem erreichbar zu sein musste also eine Alternative her. Die kam auch in Form eines Riesengeräts, mindestens 1 Kilo schwer und nicht wirklich Hemdentaschen freundlich. Mit Sicherheit eines der ersten die auf den Markt kamen. Das beste war aber das auch die Abdeckung der Funknetze zu damaligen Zeiten eher sehr bescheiden war und wir nur an einer Wand im Wohnzimmer wirlich Empfang hatten. So hang das Gerät in einer hübsch dekorierten Halterung an der Wand.

Mit der Zeit hat sich der Zustand aber gebessert. Wir bekamen einen Festnetzanschluss und auch das nächste Mobiltelefon wurde kleiner. Das war ein Motorola mit ausziehbarer Antenne, grottenschlechter Bedienbarkeit zumindest wenn man es mit aktuellen Modellen vergleichen würde. So konnte man keine Kurznachrichten versenden ohne sich vorher die Nummer auf einem Zettel notiert zu haben, an die kam man nach dem schreiben nämlich nicht mehr ran.

Im Anschluss kamen dann Modelle wie das zum Kult gewordene Nokia 3210, ein wunderschönes Nokia 7110, ein Nokia 5210 mit aussergewöhnlicher Orangefarbener Beleuchtung und als letzter Vertreter der Nokia-Familie ein 6600. Jetzt aktuelle nenn ich ein K750i von Sony-Erricson mein eigen. Wenn ich aber ehrlich bin, das Nokia 7110 war sowas wie mein Lieblingstelefon. Die Farbe, die ausfahrbare Tastaturabdeckung und überhaupt hat mir das am besten gefallen.[tags]Parade, Handy, Meine[/tags]

wundervollster Kaffee

Ich hatte mich gestern ja etwas über die Packstationen der Deutschen Post eschoffiert. Was sich den in dem Packet befand will ich natürlich niemanden vorenthalten. Das hier:

km3117

Die KM31.17 von petra-electric auch bekannt unter dem Namen Padissima 2. Jüngst erst Testsieger bei der Stiftung Warentest (Heft 12/2006). Ein Kaffeepadautomat – auch Portionskaffeemaschine genannt – welcher Senseo und co. blass aussehen lassen hat.

Ich finde irgendwie zu recht. Der Kaffee schmeckt wunderbar, das Gerät ist leise, strozt nur so vor Funktionalität und ist auch noch hübsch. An mein allmorgendliches Lebenselixzier komme ich entweder mit Pads oder aber auch mit normalen Kaffeepulver. Die benötigte Kasette liegt schon bei. Für große Tassen dreht man den Padhalter einfach um und kann problemlos zwei Pads einlegen. Ich glaube das geht bei der Senseo zum Beispiel nicht. Auch Tee ist kein Problem, einfach Tasse drunter, Hebel auf Heißwasser stellen und Knopf drücken.

Wer auch eine haben will kann sich ja bei Amazon eine kaufen, dort spart man auch noch 30 Euro und zahlt im Endeffekt 69,99.

Neue Errungenschaft

webcamSeit knapp einer Woche bin ich Besitzer von diesem tollen Teil. Einer 1,3MP Webcam mit Mikrofon und Licht.

Mal schauen was man da für Schandtaten treiben könnte. Hat vielleicht einer meiner Leser eine Idee.

Mit etwas Glück werden alle in die Tat umgesetzt. Mit ausfürhlicher Doku natürlich. Also dann lasst euch ruhig aus, mein Kommentarfeld beisst nicht.

[tags]Webcam, Meine, Inspiration[/tags]

Yakumo EasyGO XSC Deutschland

yakumo PNASo schaut mein vor kurzem erworbener PNA aus. Ist von der Firma yakumo und schimpft sich EasyGO XSC Deutschland. Bislang bin ich ganz zufrieden damit. Der große Praxistest wird am Samstag steigen wenn wir mal wieder auf Besuch Richtung Stuttgart fahren.

Von der Bedienung her kann man eigentlich nix negatives sagen, auch wenn ich keine Vergleichsmöglichkeiten habe. Einfach einschalten Ziel eingeben und losfahren. Den Rest übernimmt die nette Frau. Es sind wirklich eine Menge POI gespeichert, vielleicht hätte man die ganzen Konsulate rauslassen und dafür noch paar vernünftge Musseen oder ähnliches reinpacken können aber da schaut man auch mal großzügig drüberhinweg.

Neben der Funktion als Navigation für’s Auto kann man das Gerät noch so einstellen das man als Fußgänger oder mit dem Radel unterwegs ist. So soll man sich auch in einer fremden Stadt zurechtfinden können und von Sehenswürdigkeit zu Sehenswürdigkeit wandern.

Was das Kartenmaterial angeht, das stammt vom Oktober 2006 umfasst ganz Deutschland und bringt ca. 307000 POI’s mit. Bis jetzt hab ich erst eine falsche Strasse entdeckt. Ist ein fälschlicherweise als Einbahnstrasse ausgewiesenes Stück der Bauernfeind-Str. aber da kann man auch ohne weiteres reinfahren ohne das irgendwelche Nörgeleien kommen. Wird dann einfach weiternavigiert.

Die Routenberechnung geht fix von statten und auch wenn man mal anders abgebogen ist als man sollte ist das kein Beibruch, eine neue Strecke ist ruckzuck fertig gerechnet.

Ganz erfreulich finde ich das der PNA nur 99,- Euro gekostet hat. War ein Supersonderangebot von discount24 und innerhalb eines Tages vergriffen. Also echt ein Schnäppchen.

[tags]meine, Navi[/tags]