Kunst am Bau

Mit Kunst ist nicht etwa scherzhaft irgendwelche schiefen Türen oder abbröckelnde Fassadenverkleidungen gemeint. Sondern Kunst wie man es aus Galerien und Museen her kennt. Da man vielleicht tagtäglich an diversen kunstvoll gestalteten Bauten vorbeikommt nimmt man deren Kunst möglicherweise nicht ganz so wahr wie man könnte. Beziehungsweise wie sich das der Erdenker, also der Architekt, gedacht hatte. Grund genug also sich auf diversen Führungen von Experten die Kunst am Bau zu zeigen. Eine gute Gelegenheit bietet die Woche vom 1. Juni bis 6. Juni für Bewohner von 9 bayerischen Städten.

Wer immer noch rätselt was gemeint sein könnte dem geht es wie mir als ich heute Fritz‘ Beitrag auf der Blogsburg gelesen hatte. Im ersten Moment verstand ich nur Bahnhof aber mittlerweile weiß ich was gemeint ist. Und zwar die vierte Architekturwoche, veranstaltet vom Bund deutscher Architekten, läuft vom 1. Juni bis 6. Juni.  Gestartet ist das Projekt im Jahr 2002 mit A1 in München. Mittlerweile ist man bei A4 angekommen und hat sich dieses Jahr „Zeitmaschine Architektur“ zum Thema gemacht.

Natürlich gibts dafür auch einen Blog auf dem bislang sehr interessante Dinge verkündet werden. Zum Beispiel ist die Hochschule Augsburg gleich zweimal vertreten. Einmal mit dem H-Bau, das ist das Brückenartige Gebäude direkt an der Bahnlinie. Zum anderen der Campus am roten Tor. Zeitlich auch für Arbeitende Mitbürger gut gelegen muss ich mal schauen ob ich an einer der Veranstaltung teilnehmen kann. Interessiert bin ich allemal. Hoffe doch das alle Augsburger die dies lesen das auch sind.

Die Welt stand still

Für 60 Sekunden so bleiben wie man gerade noch stand, hockte oder ging. Einfach stehen bleiben als wäre man eingefroren. Kunst oder komisch wurde da vermehrt gefragt. Ich fand es fast schon erschreckend, in gewisser Weise. Klar die Reaktionen, besonders die des Kofferwagenfahrers, waren schon komisch. Aber für manchen der Anwesenden war es vielleicht nur beängstigend. Wie dem auch sei, ob Kunst oder nur ein Scherz, gut gemacht ist die Idee.