Messerstecherei an meiner alten Schule

Erst kürzlich hatte ich im Rahmen unseres 10jährigen Klassentreffens meine alte Schule in Backnang, die Max-Eyth-Realschule, besucht. Ein beschaulicher Ort der einen an die eigene Jugend erinnert hat. Umso erschreckender ist dann wenn man in den heutigen Nachrichten liest, dass ein 14jähriger Junge im Zuge eines Streits seinen Klassenkameraden durch einen Messerstich in den Bauch schwer verletzt hat. Dieser schwebe wohl nicht in Lebensgefahr. Aber trotzdem wird dieser Vorfall sicher wieder Fragen über die Sicherheit an Schulen aufwerfen. Sollen nun zukünftig die Schüler tag täglich auf Waffen kontrolliert werden?

Nein davon halte ich ehrlich gesagt nichts. Man sollte diese Problematik aber sicher auch nicht unter den Teppich kehren. Aber man sollte sich auch nicht davor fürchten müssen in die Schule zu gehen. Denn wer nicht gerne in die Schule geht, wird sich auch mit dem Lernen schwertun und so eher schwierig eine Bessere Bildung erlangen.

Internetkriminalität – Mord und Totschlag

Mord und Totschlag sind, solange man nicht selber betroffen ist, ein spannendes Thema. Das beweisen die vielen TV-Krimis und CSI:Irgendwas Serien recht deutlich. Und da war wohl im Netz eine Mordkarte für Deutschland mehr als überfällig. Doch dank moderner Web2.0 Technik im Google Earth Gewand kann man sich anschauen wo einem Menschen das Leben genommen wurde.

Weitere Hintergründe der Taten kann man bei Mordort nachlesen, dort wird dann auf einer Karte auch der genaue Tatort angezeigt. Und wer Lust hat, kann sich bei diesem neuen mörderischen Web 2.0-Projekt beteiligen, kann also aktuelle oder historische Morde eintragen lassen. Nur selbst begangene Morde sollte man lieber nicht melden, das könnte schlussendlich bös hinter Gittern enden. Gegründet wurde das Projekt Anfang des Jahres. Und nach Aussagen der Betreiber richtet es sich an Krimiliebhaber, Stadtteilforscher, Kulturhistoriker, Krimiautoren und allgemein an Menschen, die mehr über die Umgebung erfahren wollen, in der sie leben. Also an die üblichen Mordverdächtigen.

Natürlich hatte ich auch gleichmal in der Augsburger Gegend geschaut, doch nicht fündig geworden. Sollte man sich vielleicht doch mal überlegen was beizutragen.

18-jähriger brügelt Frau zu Tode

In letzter Zeit reißen die schrecklichen Botschaften über Jugendliche die ältere Menschen verbrügeln nicht ab. Nun ist eine 54-jährige Frau an den Schlägen eines 18-jährigen Jungen gestorben. Der 18-Jährige habe brachial mit den bloßen Händen auf die Frau eingeschlagen. Waffen habe er nicht verwendet. Nach Informationen der „Mitteldeutschen Zeitung“ hat der Jugendliche zudem unter wüsten Beschimpfungen auf sein Opfer eingetreten. Derzeit laufen die Ermittlungen wegen Körperverletzung mit Todesfolge. Und auch hier stellt sich nun wieder die Frage wird der junge Mann nach Jugendstrafrecht oder Erwachsenenstrafrecht verurteilt? Diese Frage beschäftigt wohl nicht nur den betreffenden Richter sondern auch die Politik muss sich nun endlich mit dieser Problematik sinnvoll auseinandersetzen und Lösungen für die Jugendproblematik schaffen!