Tomaten und Anderes

Seit letztem Jahr ist in uns der Gärtner erwacht. Bereits der erste Versuch beim Anbau des eigenen Gemüses war absolut erfolgreich. Grund genug für uns auch dieses Jahr wieder Gemüse anzubauen. Bereits Anfang des Jahres, das Wetter war noch eher winterlich, haben wir unsere Tomaten und Paprika ausgesät. Wir haben dabei gewöhnlichen moderne Samen aus dem Gartenmarkt unseres Vertrauens verwendet.

Unsere Nachbarn haben uns jetzt von Ihren Tomatenplänen berichtet. Sie wollen verschiedene Sorten anbauen, darunter auch sehr ungewöhnliche. Da ich auch schon öfters auf der Suche nach solchen Sämereien war, hat es mich besonders interessiert wo man den die alten und ungewöhnlichen Sorten herbekommt. Eine Variante ist der Online Shop von Tomaten-und-anderes. Betrieben von Helmut Pummer der auch in seinem Blog immer wieder was neues schreibt. Echt empfehlenswert und für mich ein wichtiger Link für Gemüse-Sämereien.

Oh wie schön ist Gartenarbeit

Ehrlich gesagt hätte ich nie gedacht das es so viel Spaß macht wenn man im eigenen Garten handwerken darf. Aber nun seh ich das ganz anders. Es ist so richtig entspannend und es freut einen total wenn die Pflanzen blühen und Früchte tragen. Wir haben ja einige Tomatenpflanzen, Gurken und Zucchini angepflanzt und sind total happy mit unseren Pflanzen :woot: Die Zucchini wachsen wie irre und gestern haben wir die erste geerntet. Total lecker

Auch die erste Cocktailtomate beginnt sich rot zu färben und die Gurken sehen auch so aus als könnte man sie ziemlich bald ernten. Ach ist das ein schönes Gefühl. Unser Gemüse“garten“ ist ja dieses Jahr eher provisorisch angelegt worden. Nächstes Jahr möchten wir das ganze etwas größer aufziehen. Aber auch so wie es jetzt ist bin ich glücklich damit!

Unsere Gartenarbeit lohnt sich

Vor einiger Zeit hatten wir berichtet, dass wir in unseren Garten ein Paar Sträucher eingepflanzt haben. Und siehe da, sie tragen schon Früchte. Vorallem der Stachelbeerstrauch scheint sich wohl zu fühlen. Wir sollten ihn zwar noch etwas hochbinden, denn irgendwie hängen die Sträucher etwas komisch durch die Gegend, aber ansonsten können wir wohl ganz zufrieden sein.

Auch unsere Johanissbeeren sind super toll angewachsen. Sie tragen zwar leider noch nicht so viele Früchte. Aber die Pflanze selbst sieht sehr robust aus. Schauen wir mal ob noch mehr Beeren dazu kommen. Wenn nicht ist auch nicht so schlimm. Dann eben nächstes Jahr. Da freuen wir uns auch 🙂

Aber das ist noch nicht alles. Wir haben auch versucht Pflücksalat und Kräuter anzupflanzen. Während die Kräuter noch etwas auf sich warten lassen ist der Pflücksalat super gewachsen. Da können wir schon bald den ersten Salat davon machen. Der Salat wächst super gut in den Balkonkästen und so kommen auch keine Schnecken und Katzen an den Salat ran. Bin schon auf den ersten Salat gespannt ^_^

Gartenarbeit hat begonnen

Nachdem dieses Wochenende mal kein Schnee und kaum Regen gefallen ist konnten wir endlich mit der Gartenarbeit beginnen. Gestern haben wir zunächst angefangen das Gestrüpp die Hecke vor dem Gartenhäuschen zu entfernen. Auf dem Bild kann man links noch die Hecke sehen. Auch rechts, wo das Häuschen jetzt zu sehen ist, war alles voll gewachsen. Ganz haben wir die Hecke noch nicht besiegt. Aber wir sind auf dem richtigen Weg 😉

Heute haben wir uns daran gemacht die von mir gekauften Früchtchen einzupflanzen. Genauer haben wir einen Stachelbeerstrauch (Mitte) und einen Strauch mit roten Johannisbeeren (vorne) eingepflanzt. Der größere, schon ältere Busch ist übrigens ein weißer Johannisbeerstrauch. Mal schauen ob bzw. wann die ersten Früchte wachsen werden.

Das war aber noch nicht alles was wir geschafft haben. Wir haben vielmehr auch noch ca. 4 qm Wiese zu einer kleinen Anbaufläche für unsere Erdbeeren umgegraben und auch gleich die kleinen Pflänzchen in den Boden gebracht. Eine ganz schön kraftraubende Aufgabe. Nein nicht das Einpflanzen sondern das Abtragen des Grases und das Umgraben. Morgen bekommen wir sicher Muskelkater. Aber Spaß gemacht hat es auf jeden Fall. Das ist doch das Wichtigste, gell. 🙂