Projekt Hängematte

Vorrang hat immer noch unser Gemüsegarten, der endlich mal fertig werden soll. Dazu gesondert mehr. Da ich am besten mit einem gewissen Druck arbeiten kann setzte ich mich hiermit selber unter Druck. Nach den Hochbeet für unsere Tomaten soll eine Hängematte installiert werden. Einen großen Baum haben wir ja. Da bleibt nur noch die Suche nach einem Gegenpartner. Momentan schweben mir da das Schaukelgestell oder ein extra Pfosten vor. Was genau wird sich wohl vor Ort ergeben.

Auf jeden Fall soll hiermit der Startschuss fallen. Vielleicht kann mich jemand in zwei Wochen nochmal dran erinnern 😉

Foto ©: yetzt auf Flickr

Es kribbelt in den Fingern

Vor kurzem war es am Wochenende so richtig schön. Es war warm und die ersten Triebe zeigten sich an den Rosen und all den anderen Pflanzen. Grund genug auch anzufangen mit der Gartenarbeit. Gemüsepflanzen haben wir ja nun schon ne ganze Weile. Also habe ich mich daran gemacht eines von zwei Hochbeeten zu bauen. Die beiden sollen später mal Platz bieten für die besagten Gemüsepflanzen.

Doch jetzt sieht das schon seit zwei Wochenenden nur nach Regen aus, gestern war es mal ausnahmsweise wieder anders. Aber da waren andere Dinge wichtiger und dringender. So kribbelt es schon tierisch in den Fingern und man will endlich draußen etwas machen und sich wieder einen grünen Daumen verdienen.

Unsere eigenen Gartenpflänzchen

Bastie hatte ja bereits berichtet das wir uns dieses Jahr daran versuchen möchten unsere Tomaten und andere Pfänzchen selbst zu ziehen um sie dann im Frühjahr in unseren Garten zu verpflanzen.

Wir hatten uns entschieden ein kleines Gewächshaus für das Fensterbrett zu kaufen. Sind dann aber doch zwei kleine Gewächshäuser draus geworden. In das eine haben wir die Wassermelone Red Star und Gikgo gepflanzt. Hierzu haben wir fertige Anzuchttöpfe verwendet. Während die Wassermelone bereits gekeimt ist hat sich beim Ginkgo leider noch nichts getan.

Das andere Gewächshaus (gefällt mir etwas besser) haben wir mit Tomate Agro F1 Hybride, Tomate Shady Lady F1 Hybride und  Paprika Pritavit F1 Hybride Samen bestückt. Diese haben wir in Kokos-Quelltabletten gepflanzt. Dabei hat man zunächst klein gepresste Tabletten. Diese werden mit Wasser begossen und quellen dann langsam auf. Sieht total witzig aus. Danach legt man die Samen in das kleine Löchlein der aufgequollenen Kokos-Tablette und bedeckt dieses mit etwas Substrat.

Sowohl die Tomaten als auch die Paprika sind inzwischen sehr schön gekeimt und bereits zu kleinen Pflänzchen herangewachsen.

Links im Bild kann man die Tomaten und rechts die Paprika sehen. Hier nochmal die Kleinen in etwas größer 😉 Heute werden wir die Jungpflanzen dann pikieren. Mal schauen ob sie dann noch weiter wachsen wollen. Drückt uns die Daumen bitte!

Gartenplanungen 2011

So langsam und unaufhaltsam nähert sich der Frühling. Und trotz Pferdeschaden im Garten soll es auch dieses Jahr wieder einiges neues geben. Schon im letzten Jahr sind wir ja vom Großstadtjunkie zum Gartenbauer mutiert 😉 .

Diesmal sollen es auch wieder Tomaten werden, ich liebe die einfach. Wir sind auch schon dabei kleine Pflanzen aus Samen zu ziehen. Dazu noch Paprika und Wassermelonen. Weitere Sorten sind nicht ausgeschlossen. Anstelle der großen Kunststoffkübel von letzten Jahr würde ich es diesmal mit selbstgebauten Hochbeeten versuchen. Zwar auch an der bekannten Stelle vorm Gartenhaus aber diesmal etwas größer. Einen Platz für einen richtigen Gemüsegarten habe ich auch schon ausgemacht. Allerdings bedarf es da neben gestalterischer Arbeit auch noch immenser anderer Aufgaben zu denen ich jetzt noch nichts schreiben will. Mal schauen vielleicht klappt es ja auch bereits am Wochenende mit den ersten Planungen. Leider ist unser Augsburg Ausflug erstmal verschoben, es soll ja mächtig kalt werden. Dafür werden wir das Wochenende dann zusammen für etwas anderes nutzen 🙂

Wie immer werden wir euch auf dem laufenden halten.

4-füssige Invasion

Im vergangenen Sommer haben wir uns unsere Terrasse mit harter Arbeit erschuftet. Diese Woche wurde diese von sehr unliebsamen Besuch heimgesucht. Der hätte echt gut wegbleiben können. Und zwar sind bei Nachbars Pferdehotel zwei der Bewohner ausgebüxt und sind fröhlich über alles trüber getrampelt. Heute waren sie wieder da uns wollten sich diesmal wohl „nur“ ihren Schaden anschauen.

Jetzt haben wir also deutliche Spuren im Rasen, die so ohne weiteres wohl nicht weichen werden. Es wäre ja alles halb so wild wenn sich mal jemand dazu geäußert hätte. Der „Hotelier“ oder die Besitzer, aber denkste. Das finde ich das schlimmste das nicht mal einer kommt und Bescheid gibt das die Drecksgäule Pferde abgehauen sind und man doch mal schauen solle ob etwas kaputt gegangen sei. Wäre ja wohl auch zuviel erwartet, oder? Muss man denn alles gleich wüst mit Rechnung und Schadensersatzforderungen begegnen nur weil Verursacher zu feige sind für ihre Tiere einzustehen. Wenn man sich solch große Tiere anschafft muss man damit rechnen das vielleicht mal was von denen kaputt gemacht werden.

Ich wüsste auch gerne mal was gewesen wäre wenn sich so ein Gaul ernsthaft verletzt hätte? Ich wette das das Geschrei dann sofort Riesengroß gewesen wäre. Aber nicht nur bei dem Gaul auch wenn ein spielendes Kind verletzt worden wäre. Wenn das nochmal vorkommen sollte muss ich unseren Garten wohl vor solchem Getier schützen. Auch auf die Gefahr das denen dann was zustößt.