Untergang der deutschen Sprache

Gleich vorweg, ich will nicht behaupten das ich das hochkarätigste deutsch spreche und auch schreibe. Manches könnte man sicher besser ausdrücken. Jedoch vermeide ich doch, besonders beim schreiben, Fehler zumachen. Fehler derart das Sinnfehler entstehen indem der falsche Artikel verwendet wird.

Bei der Stuttgarter Zeitung scheint man diesem Anspruch nicht immer nachzugehen. So kam es in den letzten Wochen öfters vor das ich beim morgendlichen Zeitungsstudium über grobe Schnitzer gestolpert bin. Da zweifelt man doch manchmal an dem Revisionwesen welches bei der StZ am Werke ist. Aktuell gehts mir um eine Ãœberschrift im Sportteil. Da heißt es dann „..sich in das Final Four“. Ich hoffe jetzt inständig das einige von euch auch verwundert über die Formulierung sind. Im Online-Newsticker hat man es offenbar richtig gemacht, warum schreibt man nicht einfach ab sondern macht solch einen Krampf?

Währt ehrlich wirklich am längsten?

Was würdet ihr tun wenn ihr bei dem Blick auf euren Kontoauszug einen Kontostand von knapp 27 Millionen Euro entdecken würdet (welcher natürlich nicht dem wirklich entspricht)? Würdet ihr so ehrlich sein und dies eurer Bank melden? Ich denke ich schon, denn wer weiß was da schief gelaufen ist. In Frankreich ist wohl genau das passiert. Ein Herr schaut auf sein Konto und entdeckt knapp 27 Millionen Euro die sicherlich nicht seine sind. Er meldet das seiner Bank und die lassen dann das Geld wieder verschwinden und eine Erklärung seitens der Bank gab es für den Herren nicht. Hätte man den Mann für seine Ehrlichkeit nicht belohnen müssen? Was denkt ihr?