Ich bin auch untergebracht

Wie die meisten von euch wissen habe ich im Februar mein Jura Studium mit einem großen Prädikat abgeschlossen und trotzdem hatte ich mich entschieden nicht ins Referendariat zu gehen. Denn ich habe für mich feststellen müssen, dass ich mich selbst einfach nicht als Anwältin oder Richterin sehe. Zunächst hatte ich zwar meine Referendariatsstelle angenommen aber dann doch bemerkt das es nicht das ist was ich möchte. Ehrlich gesagt habe ich auch keine Lust mehr auf das ständige Lernen. Das habe ich jetzt Jahre lang getan. Dann hab ich gedacht versuchs doch einfach mal und bewerbe dich. Gesagt getan. Naja so einfach war es auch wieder nicht. Denn man muss sich erst mal schlau machen was man mit dem Ersten juristischen Examen so anfangen kann. In einer Zeitung hatte ich dann eine wirklich interessante Stellenanzeige als Sachbearbeiterin für das Mahn- und Zwangsvollstreckungswesen gefunden und mich darauf beworben. Relativ rasch wurde ich zu einem ersten Gespräch eingeladen. Ich war dann doch recht nervös. Insgesamt verlief das Gespräch aber sehr angenehm. Dann musste ich warten ob ich zu nem Zweitgespräch eingeladen werde oder nicht. Und ja ich wurde eingeladen. Am Montag hatte ich dann das Zweitgespräch. Auch dieses war wirklich positiv. Gestern hab ich dann die Zusage für die Stelle bekommen und ich freue mich sehr darüber. Bald gehöre ich also auch wieder zum arbeitenden Volk 🙂

Businesslike kann kommen

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Momentan befinde ich mich wieder auf Bewerbungstour durch Deutschland. Nagut ganz Deutschland ist es noch nicht da ich immernoch zuversichtlich bin das ich hier bei uns im Süden etwas finden werde. Falls jemand jemanden kennen sollte der dringend ein multifunktionalen Absolventen sucht der seine Stärken in der Konstruktion sieht dann darf derjenige sich gerne melden. Bevorzugt übrigens im Raum Stuttgart.

Aber kommen wir zum Hauptzweck dieses Beitrags. Ein klein wenig spielt das obige dann doch wieder mit rein. Vielleicht ist es ja bekannt aber bei einem Vorstellungsgespräch bekommen die Bewerber immer die Visitenkarten in die Hand gedrückt. Bislang konnte ich mit keiner aufwarten, bis jetzt. Gut zugegeben da sind sie noch nicht aber ich denke das sollte nicht allzu lange dauern. Wovon ich eigentlich spreche mag sich der neugierige Leser fragen welcher noch nicht weiter geklickt hat.

Nunja es geht um eben diese weißen, oder gerne auch mal bunten, Karten die landläufig als Visitenkarten bekannt sind. Durch eine Trigamikampagne konnte ich bei logiprint für 40 Euro Visitenkarten bestellen. Inklusive aller Kosten. So werde ich für den Preis 500 Visitenkarten samt Etui in einem etwas anderem Format bekommen. Ich habe mich bewusst auf das wichtige beschränkt. Name, Handynummer, Mailaddresse und die Haupt-URL vom Blog. Mehr sollte es nicht werden, auch mit dem Hintergedanken das wir evtl. in diesem Jahr noch den Wohnort wechseln werden. Jetzt bin ich mal gespannt ob ich mir aus der großen Auswahl der Vorlagen eine hübsche ausgesucht habe. Auf dem Bildchen sah es zumindest sehr gut aus. Ebenso gespannt bin ich auf das Hochformat bzw. wie es wirken wird.

Gerade fällt mir wieder ein was wir mal über Visitenkarten gelernt haben. Je weniger drauf steht umso wichtiger ist der der sie verteilt. Also dann müsste ich ja recht sehr wichtig sein. Oder einfach nur auf das wichtige und unveränderliche beschränkend.

Mehrere 100 freie Stellen als Außendienstmitarbeiter

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1369-sh-logo In der momentan schlechten wirtschaftlichen Lage steigt die Zahl der Arbeitslosen bedauerlicherweise wieder kontinuierlich an. Umso bedeutender ist es das die Bausparkasse Schwäbisch Hall zur Zeit über 100 offene Stellen als Außendienstmitarbeiter zu besetzen hat. Um die freien Stellen mit den entspechend befähigten Personen besetzen zu können hat sich „Schwäbisch Hall“ etwas ganz Besonderes und Neues einfallen lassen. Und zwar hat der Finanzdienstleister nicht nur eine Microseite gestaltet, auf welcher unter anderem die Tätigkeit eines Außendienstmitarbeiters näher beleuchtet wird, sondern zudem wurde ein YouTube Channel eingerichtet. Auf dem YouTube Channel sind 5 Videos zu sehen, welche die für einen Bewerber vorausgesetzten Werte Kollegialität, Kommunikationsstärke, Durchsetzungsvermögen, gepflegtes Äußeres und Belastbarkeit auf witzige Weise thematisieren.Wenn diese Werte für dich selbstverständlich sind, du auf der Suche nach einer Veränderung in deinem Leben bist und dir die Arbeit als Außendienstmitarbeiter gut vorstellen kannst dann bewerb dich doch einfach.

Eines der Videos zum Thema „Kommunikationsstärke“ kannst du hier bereits sehen

Wann bewerben?!

Irgendwann rückt ja auch bei uns das Ende des Studiums näher und da haben wir uns kürzlich unterhalten wann man sich eigentlich am sinnvollsten bewirbt. Kennt sich da jemand von Euch damit aus? Wenn man so Ende März 2009 die Diplomarbeit fertig hat wann sollte man sich bewerben? Nicht zu früh das ist mir schon klar, aber wenn man eigentlich gleich nach dem Abschluss der Diplomarbeit in den Berufsalltag einsteigen möchte darf man sich ja auch nicht zu lange Zeit lassen. Wir würden uns über Eure Hilfe freuen! Danke schon mal vorab!

Was heißt eigentlich gute Office Kenntnisse

Zurzeit bin ich dabei mich für einen Praktkantenplatz fürs nächste Semester zu bewerben und bei den Stellenanzeigen stand recht oft das gute MS-Office Kenntnisse vorrausgesetzt werden.

Ich frage mich wann ich denn da beherzt Nicken darf. Also ab wann kann ich behaupten das mein Umgang mit Word und co. nicht durch Zufälle gesteuert werden sondern ich genau weiß worauf ich klicken muss. Das ich MVP sein muss um meine Kenntnisse als sehr gut einzustufen kann ich mir auch nicht vorstellen. Ich wünscht das könnt mir mal ein Personalverantwortlicher erklären. Das wäre voll nett.

Bis es keiner getan hat bezeichne ich mich ab sofort als Profi in Sachen Excel und Word. Powerpoint muss ich mir noch einverleiben aber danach bin ich darin auch Spitze.[tags]Studium, Praktika, Bewerbung, Office[/tags]