Massive Veränderung – beruflicher Natur

Demnächst werden sich für mich gravierende Änderungen vollziehen. Ich werde meinen Werksausweis, der momentan noch grün ist, gegen einen weißen tauschen. Will heißen das ich ein direkter Mitarbeiter der Daimler AG werde. Dort ist es nämlich so, dass firmenfremde Mitarbeiter, sog. FAK, gelbe oder grüne Ausweise tragen. Interne, also solche deren Arbeitgeber die Daimler AG ist, einen weißen.

Die Aufgabe die ich dann übernehme deckt sich zu 100% mit den Aufgaben die ich vorher schon gemacht habe. Bis vor kurzem nur aus einem anderen Blickwinkel. Deshalb kann ich auch sagen das ich zwar die Stelle wechsle, ich aber das selbe mache, nur für mehr Geld und bei weniger Wochenstunden.

Ich freue mich rießig über diese Chance und freue mich auf die nächsten Jahre bei der Daimler AG. Wer sich noch fragt was ich dort tue, dem darf ich stolz verkünden, dass ich mit dabei bin den neuen Actros und diverse andere Lastkraftwagen zu entwickeln. Tolle Autos Trucks!!

 

Ich bin auch untergebracht

Wie die meisten von euch wissen habe ich im Februar mein Jura Studium mit einem großen Prädikat abgeschlossen und trotzdem hatte ich mich entschieden nicht ins Referendariat zu gehen. Denn ich habe für mich feststellen müssen, dass ich mich selbst einfach nicht als Anwältin oder Richterin sehe. Zunächst hatte ich zwar meine Referendariatsstelle angenommen aber dann doch bemerkt das es nicht das ist was ich möchte. Ehrlich gesagt habe ich auch keine Lust mehr auf das ständige Lernen. Das habe ich jetzt Jahre lang getan. Dann hab ich gedacht versuchs doch einfach mal und bewerbe dich. Gesagt getan. Naja so einfach war es auch wieder nicht. Denn man muss sich erst mal schlau machen was man mit dem Ersten juristischen Examen so anfangen kann. In einer Zeitung hatte ich dann eine wirklich interessante Stellenanzeige als Sachbearbeiterin für das Mahn- und Zwangsvollstreckungswesen gefunden und mich darauf beworben. Relativ rasch wurde ich zu einem ersten Gespräch eingeladen. Ich war dann doch recht nervös. Insgesamt verlief das Gespräch aber sehr angenehm. Dann musste ich warten ob ich zu nem Zweitgespräch eingeladen werde oder nicht. Und ja ich wurde eingeladen. Am Montag hatte ich dann das Zweitgespräch. Auch dieses war wirklich positiv. Gestern hab ich dann die Zusage für die Stelle bekommen und ich freue mich sehr darüber. Bald gehöre ich also auch wieder zum arbeitenden Volk 🙂

Augsburg ich komme

Nach gut 4,5 Monaten darf ich wieder mal nach Augsburg. Die letzten beiden male hatte ich Silke zwar auch dort hin begleitet aber das war eher als Unterstützung gedacht. Morgen und Freitag bin ich zum arbeiten in Augsburg. Für einen Auftrag der bis Ende Februar fertig werden soll muss das sein. Da bin ich mal gespannt wie sich das anfühlen wird zum arbeiten in meiner alten Heimatstadt zurückzukehren.

Was machen eigentlich Arbeitnehmer

Lang lang ist es her das ich als Arbeitnehmer unterwegs war. Meine letzte Zeit als Vollblutarbeiter war während meiner Ausbildung in der ich doch das eine oder andere Jährchen jünger war. Dazu kommt auch das ich bislang immer mit meinen Händen geschafft hatte. Soll heißen das die öfters dreckig waren. Wie ist das also als Arbeitnehmer, der  ich nunmehr bald sein werde. Ich bin mal echt gespannt wie es ist in einem Büro zu sitzen immer mit der Gewissheit das dann auch den Rest des Lebens zu machen. Bisher konnte ich ja immer sagen das ich bald wieder in der Hochschule sitze und „lernen“ tu.

Konzentrationsschwäche

Manch einer lässt sich mit allem möglichen von der Arbeit ablenken. Kann ja manchmal ganz nützlich sein aber ab und an muss auch mal was fertig werden. Für alle Ablenkungsopfer wäre das doch was. Sieht halt nur doof aus hilft aber doppelt. 1) Man bekommt nix mehr mit 2) man wird in Ruhe gelassen weil man evtl. einen an der Waffel hat.

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