Amis sind von vorvorgestern

Das die Mitmenschen auf der anderen Seite des großen blauen Teichs zwischen Europa und Amerika nicht unbedingt die hellsten sind kann man schonmal gehört haben. Zugegeben meine hohe Meinung über das patriotischste Volk der Erde rangiert eher an der Nullschwelle. Auf deutsch ich find Amis doof.

Als Europäer bekommt man schonmal stolz ein Feuerzeug vor die Kippe gehalten. Der noble Spender ist der Meinung das man so etwas nicht kenne. Dabei kommt die Erfindung aus Deutschland. Apropo Deutschland. Unser geliebtes Heimatland gilt bei der amerikanischen Bevölkerung immer noch als Naziverseucht. Dabei gilt das doch nur noch für ein paar östliche Landstriche (aka No-Go-Areas).

So ist es auch nicht verwunderlich das das englischsprachige Interweb-Volk aus the USA den Großkonzern Volkswagen mit den Worten Hitler oder Nazi verschlagworten.

Im Vergleich dazu wird Mercedes schon fast mit Samthandschuhe katalogisiert. Außerdem ist irgendwie passender (expensive). Doch dort ist keine Spur von braunen Schlagwörtern. Dabei ist Herr A.H. damit doch schon zur Olympiade vorgefahren. Volkswagen gab’s erst nach dem Krieg im großen Stil. Naja, Amis halt.

[gefunden]

Studentenjob als Zivilist bei US Army in Bayern

Das ist doch mal eine ganz andere Art von Studentenjob. Und zwar nehmen Studenten als Zivilisten an Manövern der U.S. Army in Hohenfels teil und können so pro Tag 90 Euro verdienen um ihr Studium zu finanzieren. Etwa siebenmal pro Jahr ziehen dann die ausgewählten Bewerber für jeweils knapp drei Wochen in die Trainingsdörfer ein, wo sie dann ihre Rollen spielen. Je nach Vorkenntnissen werden die Statisten dann als einfacher Bürger oder sogar als Bürgermeister eingesetzt, welcher sogar mit den „Befreiungstruppen“ verhandeln darf. Weil es sich um ein militärisches Sperrgebiet handelt, lässt die US-Armee das Dorf nicht fotografieren. Es ist aber bekannt, dass es für die 50 Dorfbewohner richtige Gebäude – Kirchen, Bauern­höfe, Wohnhäuser und sogar einen Puff- gibt. Untergebracht werden die „Zivilisten“ allerdings in Kasernen auf dem Armeegelände. via

Das wäre zwar absolut nicht das was ich mir als Studentenjob vorstellen würde, aber wem’s Spaß macht der soll dann bissle bei den Ami’s den Zivilisten spielen.

Stau bei Google Maps

Wollte gestern mal diese Street-View bei Google Maps bestaunen, dabei ist mir aber nur ein Verkehr Knöpfle unter die Maus gekommen. Ein Klick dadrauf färbte nur dicke breite Straßen grau, grün, gelb oder rot. Allerdings nur bei den amerikanischen Städte. Für Deutschland fände ich das mal so richtig praktisch, weiß da jemand was genaueres drüber. Werd ich mich mal schlau machen müssen.

Ihr könnts euch ja derweile mal anschauen. Link zu New York mit Staus

Merker an mich! Erst mal nach Links suchen dann schieben.
Street View geht auch, einfach dem Link folgen.