Die spinnen doch die Politiker

Unsere werten Volksvertreter, also die die uns vertreten sollen, haben wohl den Schuss nicht gehört. Dazu kommt das die Kopf irgendwie Kopf steht. Die Frau die sich meiner Meinung nach nie zu einer belastbaren Aussage hat hinreißen lassen macht plötzlich klare Ansagen. Und unser Finanzminister der früher gerne alle und jeden bespitzelt hätte zögert.

Um was es geht habt ihr vielleicht schon mitbekommen. Die Daten von geschätzten 2500 Steuersündern stehen zum Verkauf. Illegal angeboten von irgendwelchen Verbrechern. Die soll der Fiskus für 2,5 Millionen Euro aufkaufen um dann Steuerstrafverfahren einzuleiten. Seltsam ist doch eigentlich das doch damit am wahrscheinlichsten die CDU/CSU und FDP Klienten an den Pranger gestellt werden. Obwohl die Hotelbranche sich ja letztens erst großzügig für die Steuerveränderungen bedankt hat, sozusagen rein gewaschen hat.

Die spinnen doch alle, die Ursel von der Leyen mit ihrem schwachsinnigen Stop-Schild das bis heute noch nicht im Einsatz ist. Die Merkel mit ihrer bescheuerten Forderung die Daten aufzukaufen. Der Guido mit der völlig weltfremden Forderung nach Steuersenkungen und gleichzeitiger Senkung der Neuverschuldung. Da muss ich mich doch fragen ob die die wir gewählt haben noch ganz bei Trost sind. Einzig löblich sollte man wohl über Herrn Schäuble und von und zu Guttenberg sprechen. Der eine setzt sich recht starrsinnig auf die Bundesfinanzen und wiegelt alle Begehrlichkeiten ab und der andere spricht endlich mal das aus was der Rest der Republik bereits weiß. Er bezeichnet die Zustände in Afgahnistan als Krieg, was es ja wohl auch ist. Aber der Großteil der Deutschen wollen keinen Krieg, also ist es einfach keiner.

Die wollen uns doch alle für Dumm verkaufen. Ich wünsche mir deshalb das der gemeine Bürger achtsam ist und bleibt und nicht alles glaubt was ihm ungejubelt werden soll.

3 Gedanken zu „Die spinnen doch die Politiker“

  1. Ich finde die Diskussion über die Pro und Contras zum Kauf der Daten echt amüsant. Das ist spannender als jedes Parteibuch und jede Spendenaffäire, denn hier gilt es so zu tun, als sei man zum wohle des Vokes daran interesssiert, diese Daten nicht zu kaufen… Aber in Wirklichkeit stellen sich doch die Hälfte der Politiker die Frage, stehe ich oder einer meiner „Förderer“ auf dieser Liste…

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