Selbstgebautes Regal

Heute gibt es mal ein Bild von einem unserer neuen Möbel zu sehen und zwar von unserem Bücher/Ordner-Regal. Bastie hat es selbst gebaut und es sieht wirklich klasse aus. Wie man sieht befindet es sich in einer Nische neben dem Kamin. Der Platz ist so perfet ausgenutzt und meine vielen Ordner und andere Unterlagen haben so einen wirklich guten Platz gefunden. Ihr könnt ja auch schon etwas von unserem neuen Laminat sehen. Er ist nussbaum. Die Wand rechts ist eigentlich in einem ganz leichten creme Ton gehalten. Sieht man auf dem Bild leider nicht so richtig. Auch ein kleines Stück von meinem neuen Schreibtisch kann man schon erahnen. Aber den gibt es dann auch extra zu sehen wenn nicht mehr so viel Zeug drauf rum liegt ;-)

Regal

Ich freu mich auf’s Putzen

Ok ich gebe es zu-Ich bin kein Putzteufel. Meistens empfinde ich das Putzen eher als nervige Hausarbeit. Momentan wäre ich aber froh ich könnte hier in der Wohnung endlich mal wieder so richtig Putzen. Denn das würde ja bedeuten, dass alles fertig wäre. Ach was ein schöner Gedanke. So sieht man doch mal wieder über was man sich nicht alles freuen kann :D Aber Spaß bei Seite. Das Wohnzimmer und Schlafzimmer sind ja soweit fertig. Morgen möchte Bastie mit seinem Bruder im Schlafzimmer und im zukünftigen Bad neue Fenster einbauen. Drückt uns die Daumen, dass das auch alles klappen wird. Nicht das wir morgen Abend in einem luftdurchfluteten Schlafzimmer übernachten müssen ;-)

Pflegen und gepflegt werden – daran denken, darüber sprechen

[Trigami-Anzeige]Pflege in Deutschland – aller Aufklärung zum Trotz ist dies nach wie vor ein Tabuthema. Unsicherheit und Unwissenheit bestimmen die Haltung vieler Menschen. Das Gespräch über einen drohenden Pflegefall, ob als Betroffener oder Angehöriger, wird als unangenehm empfunden. Die typische Reaktion: das Thema wird ausgeblendet und tot geschwiegen, bis der Fall dann doch eingetreten ist.

Mit der Broschüre „Lass uns reden!“ (kostenlos erhältlich) lädt der Deutsche Ring die Generationen zum Dialog ein:

  • Die gemeinsam mit Psychologen entwickelte Broschüre spricht das Thema Alter und Pflege offen an.
  • Sie wirft Fragen auf, mit welchen sich jeder auseinandersetzen kann und auch sollte.
  • Fundierte Ratschläge helfen, das Gespräch in der eigenen Familie zu führen.

So früh wie möglich vorsorgen
Neben dem menschlichen Schicksal hat das Thema Pflege natürlich auch eine finanzielle Seite. Wer ist da, wenn der Pflegefall zum Alltag wird? Oder das Geld aus der gesetzlichen Pflegeversicherung nicht reicht? Notgedrungen übernehmen meist Frauen insb. Töchter und Schwiegertöchter die Pflege, falls sie nicht selbst voll berufstätig sind. Meist kennen Frauen tatsächlich die (unausgesprochenen) Bedürfnisse der Eltern oder Schwiegereltern am besten. Aber heute werden die Menschen immer mobiler – und der familiäre Zusammenhalt wird umso schwächer, je weiter die Wohnorte von Eltern und ihren Kindern auseinander liegen. Und im Übrigen: Geht Pflegefall-Vorsorge nicht alle an?

Die richtige private Pflegeversicherung finden
Es gibt eine kaum überschaubare Zahl von Versicherungsprodukten zum Thema Pflege. Umso wichtiger ist es, bei der Auswahl auf Kompetenz zu achten: Denn Pflegevorsorge muss mehr als ein Produkt sein; es bedeutet, die menschliche Seite zu kennen und in der Lage zu sein, zu helfen. Hier hat sich der Deutsche Ring bereits 2006 mit der Generationenstudie einen Namen gemacht. (Als Buch mit einem Vorwort von Henning Scherf unter dem Titel „Altersträume“ im Handel.)
Die Kompetenz des Deutschen Ring zeigt sich auch in den Details ihrer Versicherungen: So ist die RingPflegeRente mit zusätzlichen Service- und Beratungsleistungen versehen – von der Pflegeplatz-Garantie bis zum Pflegemanager, der persönlich mit Rat und Tat zur Seite steht. Wer sich informieren möchte, kann dies selbstverständlich auf den Internetseiten der Versicherung tun oder dort eine persönliche Beratung anfordern.

Aufruf zum Handeln
Hier kostenlos die Broschüre  „Lass uns reden!“ anfordern!