Alles hat seinen Preis

Wir machen keinen Hehl daraus das wir uns durch den einen oder anderen Beitrag etwas dazu verdienen. Welche Anbieter da in Frage kommen weiß sicherlich jeder von euch. Die letzten Tage kamen „Angebote“ auf die man sich bewerben durfte mit einer unterirdischen Preisvorstellung seitens des Auftraggebers. Müsste nur ein Bild oder ein sinnvolles Video verbreitet werden wär es ja noch vertretbar das man mit ein paar Kröten vertröstet wird. Aber nein vielmehr wird erwartet das man sich einen recht langen Text aus den Fingern saugt. Hier 300 und dort 500 Wörter. Als Vergleich dieser Beitrag hat 105 Wörter. Wir machen’s ja schon aber dann bitte bei anständiger Bezahlung.

3 Gedanken zu „Alles hat seinen Preis“

  1. Ich mach das auch so wie ihr! Ich denke, das sollte ja auch kein Problem sein. Aber einige Firmen sind wirklich sehr dreist! Ich hab auch schon einigen abgesagt, weil ich das nicht eingesehen hab…

  2. 200 Wörter sind eigentlich völlig ausreichend, 300 okay, 500 Wörter hingegen sind unnötig viel und allein, wenn man den minimalen Wortpreis von einem Cent anlegt (für den viele leider Texte erstellen) sind das schon 5 Euro. Wobei Blogger sich meist noch mehr Gedanken dazu machen als routinierte Texter. Dazu dann die Veröffentlichung etc. – kurz gesagt, man sollte sich in der Tat überlegen, wie niedrig man geht. Irgendwie fluktuiert das aber, ich hatte auch eine Zeitlang nur Offerten, die eher den Charakter einer Beleidigung hatten und wo der Klick auf „Ablehnen“ sehr schnell getätigt wurde. Aber plötzlich kamen auch wieder gute Angebote und davon gleich mehrere – das Warten lohnt sich also.

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