Meine Diplomarbeit wird real

Bislang habe ich alles was mit meiner Diplomarbeit virtuell am Rechner gemacht. Abgesehen von ein paar wild verdrahteten Aufbauten auf einem Steckbrett nichts zum anschauen. Nachdem vor unserem Urlaub die Bauteile alle da waren kam letzte Woche auch die Lieferung mit den Platinen an. Heute hab ich dann mal begonnen das ganze zusammenzulöten, Bilder werden nachgereicht die muss ich nämlich noch machen.

Ich hoffe nur das alles so funktioniert wie ich mir das vorstelle und ich nicht nochmal anfangen muss mir irgendwas zu überlegen. Mir reichen schon die Programmierung der beiden Controller. Das ist noch ne recht große Baustelle. Wollt ich nur mal loswerden.

Rückmeldung für die nächsten Wochen

Wir als Studenten haben die Prozedur, der Rückmeldung, ja schon desöfteren vollzogen, also nicht meckern falls wir was übergehen. :D

Heut mittag sind wir wieder an Augsburg Ortsschilderchen vorbeigefahren und freuen uns wieder daheim zu sein. Auch wenn die Waschmaschine nun erst was zu tun hat wobei sich das auch wieder legt. Jetzt sitzen wir wieder auf der Couch, noch etwas mitgenommen von der Zeitumstellung vor kurzem, und schauen in die Flimmerkiste. Ich für meinen Teil hab die Woche noch Zeit mich auf meine anstehende Beschäftigung vorzubereiten und mein Diplomarbeit ein ganzes Stück voran zu bringen (da werden Bilder folgen).

Ich hatte mich ja die letzten Wochen etwas rar gemacht das will ich jetzt nach unserem Kurzurlaub auch ändern. Da gibts dann wieder mehr von mir zu hören.

Wer mag auch Zahncreme testen?

Kürzlich hatte ich ja geschrieben das ich bei trnd bei dem Parodontax Projekt mitmachen darf. Wir haben nun noch ein paar Zahncremes übrig. Wer auch mal testen möchte kann uns gern ne email schicken und so viele wie wir noch haben gehen dann auf den Weg zu Euch. (Wencke leider habe ich auf deiner Seite kein Impressum gefunden sonst hättest Du schon eine zum Testen bekommen ;-) )

Irgendwann ist alles genug

Wer hat noch nicht die Nase voll von dem ewigen unschlüssligen Wettertreiben da draußen. Ich meine nur das nun fast eine Woche offiziell Frühling ist. Nur merken tut man davon irgendwie rein garnichts. Da fallen auch wieder mal Schneeflocken vom Himmel. Wenn ich an letztes Jahr denke da saßen die Menschen schon zu unmengen den ganzen Tag auf dem Augsburger Rathausplatz und ließen sich die Sonne auf den Kopf scheinen. Nur heutzutage will das nicht so recht. Bleibt nur zu hoffen das sich das wenigstens am Sonntag etwas ändert und dann zu einem wichtigen Ehrentag die Sonne scheint.

Passend zum Titel wollt ich euch noch wissen lassen das meine Diplomarbeit auch so langsam im realen entsteht. Die Tage sollten die Platinen ankommen und dann kann ich kleine Widerstände und so festlöten. Aber dazu wirds noch eine extra Bilderserie geben ;)

I schwätz schwäbisch ond du?

Die alte Kiehvotz hat eine Blogparade zum Thema Dialekte gestartet und da muss ich doch auch was dazu schreiben. Ich selbst bin nahe Stuttgart aufgewachsen und spreche daher schon immer schwäbisch. Ich hatte damit auch nie ein Problem, auch nicht als ich meine Ausbildung beim Staat gemacht habe, bis zu dem Zeitpunkt als Bastie und ich uns kennenlernten. Sympathisch war mir der nette junge Mann ja gleich zu Beginn. Problematisch war nur das wir uns zunächst nur sprachlich gesehen kaum verständigen konnten. Bastie hat mich als “Raigschmeggdr” (nach Baden-Württemberg Zugezogener) nicht wirklich verstanden und ich hatte mit seinem sächsisch-thüringischen Dialekt auch so meine Schwierigkeiten. Aber irgendwann haben wir das dann auch auf die Reihe bekommen und dann haben wir uns auf zu den Augschburgern gemacht. Meinen schwäbischen Dialekt habe ich aber ehrlich gesagt bis heute nicht wirklich abgelegt, was mir in Augsburg oft die Frage einbringt “Wo kommst du eigentlich her?” (so als ob ich aus dem Ausland kommen würde ;-) ). Aber was soll’s, ich stehe zu meinem Dialekt und fertig. Natürlich spricht man nicht mit jedem im breitesten schwäbisch und Vorträge versuche ich natürlich auch auf Hochdeutsch zu halten, aber im privaten Bereich schwätz ich eben so wie mir ‘d Goscha gwagsa isch (wie mir also der Mund gewachsen ist). Was ich aber normalerweise nicht mache ist auf schwäbisch zu schreiben. Das kann ich irgendwie nicht leiden. Wie schaut es bei euch so mit dem Thema Dialekt aus?

Vor einiger Zeit hatte ich bereits etwas über Schwobanflüche geschrieben (Teil 1, 2, 3) und hier kommt auch gleich einer: Ha, Dua kôsch ja nedd reachd bacha sei (Ha, du bist ja nicht ganz dicht oder Ha, du bist ja nicht ganz sauber im Kopf oder ganz einfach Ha, du spinnst. Ganz wie man es auslegen will  |D )