Neuerungen unter der Haube

Ich hoffe mal das gestern Nacht nur noch sehr wenige versucht haben auf unsere Seite zu kommen. Ich hab nämlich gestern den Server neu aufgesetzt. Daher war die Seite für ein paar Stunden nicht erreichbar.

Im alten Zustand lief hier noch Debian 3.1 und wer sich etwas mit Linux auskennt weiß vielleicht das das dann doch schon etwas betagter ist. Jetzt läuft Ubuntu 6.0.6 LTS und macht bislang keinerlei Probleme. Eine Besonderheit ist mir aufgefallen. Mit dem alten Debian wurde mir auch Plesk als Verwaltungstool installiert. Und bis gestern Abend ist der Festplattenspeicherverbrauch auf 60% angewachsen. Jetzt sind’s nur noch mickrige 6%. Frag mich nur woran das liegen könnte.

Wie man sieht läuft wieder alles, zumindest hoffen wir mal das sich die Schlafreduzierte letzte Nacht gelohnt hat. Was ich noch machen muss ist einen FTP-Server einzurichten der auch von außen erreichbar ist.

6 Gedanken zu „Neuerungen unter der Haube“

  1. Warum machst du dir die Mühe, setzt nen neuen Server auf und nimmst dann gleich wieder so ein altes Linux? Ich hätte ja an deiner Stelle die 8.04er LTS-Version genommen, oder eben doch die aktuelle 8.10. Die 8.04er hätte noch Support bis 2011… die 8.10er „nur“ bis 2010… also auch nicht wirklich viel kürzer.

    Bei deiner verwendeten Version ist doch der Long-Term-Support auch schon bald wieder Geschichte.

    Oder hat das andere Gründe (technischer Natur), warum du eine „alte“ Version einsetzten willst? Interessiert mich nun rein beruflich gesehen *lach*

  2. @Kim: Also die Sache ist schnell erklärt. Ein Versuch die aktuellste Version aufzuspielen, über debootstrap, lief nicht ganz wie gewünscht. Der Server startete nicht mehr.
    Die alte Version wird mir von 1blu angeboten und daher diese. Das Update auf 8.04 soll ja nicht sonderlich schwierig sein, werd aber trotzdem noch ein wenig abwarten. War also eher Verfügbarkeitlicher Natur 😉

  3. Ahhhhh, jetzt versteh ich das. Ich wusste ja nicht, wo dein Server gehostet wird. Ich ging davon aus (weil hier im Saarland eure Seite hin und wieder etwas länger braucht, bis sie da ist), es wäre ein „Home-Office-Server“, der bei euch daheim unterm Küchentisch steht *zwinker*.

    Ok, ich gebe zu, Sandras Websites (also ihre eigene und die von uns beiden) sind auch nicht die Performance-Schleudern, aber das liegt nicht an uns – gehostet wird von Strato. Irgendwie ist deren Webserver oder PHP-Konfiguration suboptimal für Datenbankzugriffe konfiguriert *g* oder der Datenbankserver an sich lahmt wie ein angeschossenes Gaul.

    Wenn es mir möglich wäre, würde ich ja die Websites auf einem virtuellen System auf einem „meiner“ Server hier an der Uni betreiben – Platz wäre genug da und die Anbindung wäre mit 1 Gigabit sicherlich auch nicht die langsamste, nur Problem ist hier, dass ich irgendwie den Traffic nicht „verantworten“ kann gegenüber dem Rechenzentrum 🙂

    Wobei: Für Geld bekommt man bekanntlich ja alles, nur denke ich fahre ich dann mit der Lösung nicht mehr wirklich günstig. Ich kenne die Traffic-Preise für Web-Projekte, die nichts mit Forschung und Lehre zu tun haben 🙂

  4. @Kim: Vielen Dank für die Links. Da schau ich am Wochenende mal drüber.
    So nen Server im Uni RZ wäre sicherlich was feines, was man damit alles anstellen könnte. Feiner Sache. Könnt mir vorstellen das wenn man den Server als Mirror für diverses Linux Zeug „arbeiten“ lässt dann fällt der zusätzliche Traffic durch paar Webseiten kaum ins Gewicht.

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