Verständnisfrage

Jetzt muss ich mit einer Verständnisfrage an euch werte Leserschaft wenden. Ich wurde letztens geblitzt, war nur 10 km/h zu schnell. Jetzt hat mein Schwiegerpaps letztens einen Anhörungsbogen bekommen. Den haben wir sorgsam ausgefüllt und ich hab das Vergehen auch zugegeben. Nun hab ich heut auch so ein Schreiben bekommen. Und da steht folgendes drauf.

Die Verwarnung wir nur wirksam, wenn Sie mit ihr einverstanden sind und das Verwarnungsgeld innerhalb einer Woche ab Zugang dieses Schreibens zahlen. In diesem Fall bit ich, von der Rücksendung dieses Schriftstücks abzusehen. Zur Zahlung…

Nun hat mein Schwager vor ner Weile auch auch sowas ähnliches bekommen und brav gezahlt. Musste aber später zur Polimannzei und dort nachweisen das er auch wirklich der ist der gefahren ist. Angeblich hätte er den Schrieb zurückschicken sollen. Nun frag ich mich was ich machen soll. Den Anhörungsbogen einschicken oder warten ob die grünen Männchen mich einladen. Ich verstehs ja so das wenn ich bezahlt hab die Sache erledigt ist.

2 Gedanken zu „Verständnisfrage“

  1. Also soweit ich das verstehe, schickt man die Schriebsel eigentlich nur zurück, wenn man irgendwelche Einwände hat. Das habt ihr ja beim ersten Mal gemacht, ihr habt dich als Fahrer angegeben.

    Das aktuelle Schreiben ist aber doch nun korrekt oder? Also einfach überweisen und fertig ist. Sollte die Polizei aus iiiiirgendwelchen Gründen berechtigte Zweifel daran haben, dass du gefahren bist, dann darf sie dich auch aufs Revier bestellen.

    Aber ich glaube bei 10km/h drüber ist das denen nicht so wichtig 😀

  2. Wie es wirklich ist, kann ich nich genau sagen. Aber ich wurde auch mal geblitzdingst und es war das Auto meiner Mutter. Man sollte auf dem Bilder erkannt haben, dass ich nicht weiblicher Natur bin.
    Die Strafe habe ich von meinem Konto dann bezahlt und nie wieder was gehört. Denke mal das is denen auch egal, hauptsache die Strafe wird bezahlt … Nen Punkt gabs übrigens nich dafür, da war ich noch zu langsam … 🙂

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