Endlich mal etwas gescheites von der CSU

In letzter Zeit macht sich die bayerische CSU bei ihren Anhängern eher unbeliebt. Das hat sicherlich schon jeder gehört das „nur“ noch 50% der Bayern ihre Christsozialen wählen würden. Oh wie schrecklich, wenn man sonst keine Probleme hat. Wir in Bayern haben auch nicht wirklich Probleme. Uns gehts gut, Arbeit gibts genug, sportlich kann man auch nicht klagen, kulturell haben wir mehrere Großereignisse und der Himmel strahlt immer zu in schönen blau-weiß.

Das einzige große Problem hat zwei Zeichen „A8„. Besonders Augsburger hören im lokalen Rundfunk täglich von ihr. Entweder stauts sichs oder aber es steht ein Blitzer rum. Allerdings nur zwischen Augsburg und München. Das Stück wird im Betreibermodell 6-spurig ausgebaut. Nebenbei, mir scheint’s als ob die schneller arbeiten als die öffentliche Hand. Der Abschnitt Augsburg – Ulm ist seit gefühlten 55 Jahren nicht mehr modernisiert worden. Nix mit Standstreifen oder Beschleunigungsstreifen an Parkplatzauffahrten. Einfach graußig. Nur ein Stückchen bei Günzburg (=Legoland) ist schon fertig. Das war’s auch schon.

Worauf ich hinaus will? Ganz einfach Fraktionschef Georg Schmid hat dem Bundesverkehrsministerium ein Ultimatum für den Ausbau Augsburg – Ulm gestellt. Auch wieder im Betreibermodell. Was passiert nachdem das Ultimatum abgelaufen ist? Keine Ahnung, vielleicht kommt der Transrapid doch noch. Wer braucht schon Bundergelder.

Der tiefere Sinn obiger Worte bleibt mir als Schreiberling noch immer verborgen. Seht es also als Wiedereinstieg in die Bloggerei. War ja ne Weile untätig

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