Währt ehrlich wirklich am längsten?

Was würdet ihr tun wenn ihr bei dem Blick auf euren Kontoauszug einen Kontostand von knapp 27 Millionen Euro entdecken würdet (welcher natürlich nicht dem wirklich entspricht)? Würdet ihr so ehrlich sein und dies eurer Bank melden? Ich denke ich schon, denn wer weiß was da schief gelaufen ist. In Frankreich ist wohl genau das passiert. Ein Herr schaut auf sein Konto und entdeckt knapp 27 Millionen Euro die sicherlich nicht seine sind. Er meldet das seiner Bank und die lassen dann das Geld wieder verschwinden und eine Erklärung seitens der Bank gab es für den Herren nicht. Hätte man den Mann für seine Ehrlichkeit nicht belohnen müssen? Was denkt ihr?

5 Gedanken zu „Währt ehrlich wirklich am längsten?“

  1. Das kommt drauf an… kann ich mit 27 Millionen auswandern und überleben? Ich weiß nicht was ich tun würde… Vermutlich würde ich schon mal meine Belohnung abheben und dann erst mal abwarten…

    Eine Belohnung hätte der Mann auf jeden Fall verdient.

  2. Um ehrlich zu sein wird mir jetzt total bewusst wie mich mein Studium geprägt hat. Ich würde schon auch sagen das der Herr irgendwie ne Art von Belohnung verdient hat aber dann sagt mir mein Jurahirn das es dafür eigentlich gar keinen Grund gibt, denn er hatte eben einfach rein gar keinen Anspruch auf das Geld und somit muss er das auch zurück geben ohne das ihm dafür ne Belohnung zusteht. Naja aber ein dankeschön kostet die Bank ja nichts und ne Erklärung auch nicht. Daher finde ich steht ihm doch wenigstens das zu.

  3. Ich sehe das so wie Silke. Natürlich ist es für den Mann sehr ärgerlich, dass die Bank sich noch nicht mal bei ihm bedankt hat. Aber warum auch? Er hatte keinen Anspruch auf die Kohle. Wenn er das Geld – wohlwissend, dass es nicht ihm gehört – behalten hätte, wäre er früher oder später damit in Teufels Küche geraten.

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