Sollen Vorgesetzte am Trinkgeld "beteiligt" werden?

Ich meine: NEIN sollen sie nicht. Dieser Meinung ist auch eine Richterin in San Diego, diese hat nämlich Starbucks dazu verurteilt Trinkgelder, welche sich bislang die Vorgesetzten eingesteckt hatten, an die Mitarbeiter zurück zu bezahlen. Da ist dann auch eine ganz schöne Summe zusammen gekommen und zwar 100 Millionen US-Dollar. Wie das Geld nun aber unter den Angestellten bzw. den nicht mehr Angestellten verteilt werden soll ist noch ungewiss. Was meint ihr ist dieses Urteil in Ordnung oder dürfen sich die Vorgesetzten etwas vom Trinkgeld ihrer Mitarbeiter abzwacken?

Ein Gedanke zu „Sollen Vorgesetzte am Trinkgeld "beteiligt" werden?“

  1. Eine ehemalige Klassenkameradin (was für ein Begriff) hat im Gaststättengewerbe gelernt und schafft da jetzt auch. Sie hat sich die Annehmlichkeiten des Lebens mit den Trinkgeldern gegönnt, sprich der Lohn ging für Miete, Essen und so drauf der spassige Teil des Lebens hat sie sich durch die Trinkgelder finanziert.
    Ich denk das machen viele so, und vielen würde schlicht am Ende das Geld fehlen was sie von zufriedenen Gästen zugesteckt bekommen. Trinkgeld ist ja immerhin der Lohn der Bedienung für gute Arbeit am Kunden und da darf meiner Meinung kein anderer was von einstecken.

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