WBG No-Spam im Postfach

Letztens wollte diese unsägliche Babyblaue Spasspartei Panik unter den Mietern der städtischen Wohnungsbaugessellschaft verbreiten wollte. Angeblich wäre es mal Thema gewesen das die Institution verkauft werden solle. Ich hatte das ja letztens schon für Blödsinn erklärt. Heut kam dann auch ein Schreiben von den offiziellen „persönlich“ die sich von dieser Art des Wahlkampfs distanziert haben. Recht so.

Normalerweise müsste man den Heinies der CSU die Kosten für die Aufklärungsbriefe doch in Rechnung stellen. Immerhin entsprang es doch deren Hirnen die Verunsicherung zu stiften. Und wenn die WBG nun Gelder aufbringen muss um ihre Mieter zu beruhigen dann müssten die das doch bei den Spassvögeln wieder holen dürfen. Sozusagen Wahlskandal in Augsburg, das wäre fast schon reif für die Bild-Zeitung.

Und weil Gribl ja schon der perfekte Schwiegersohn ist bleibt doch nur der Wengert Paul als perfekter Oberbürgermeister.

3 Gedanken zu „WBG No-Spam im Postfach“

  1. Dazu möchte ich noch anmerken, dass das Schreiben der CSU nur an Bastie addressiert war. Das zeigt doch wieder was das für eine Partei ist. Die werden sich wohl denken das eine Frau davon doch so oder so nicht’s versteht. Da lob ich mir aber im Gegenzug das Schreiben von der WBG, bzw. von Herrn Wengert, denn in diesem wurde auch ich als würdiger Mieter in das Adressfeld mit aufgenommen. Tja das Ganze bestätigt mal wieder das schlechte Bild das ich von der CSU und dem immer wieder seltsame Ideenerfinder Herr Gribl habe. Also denkt dran am Sonntag den Paul Wengert zum OB zu wählen!

  2. Jetzt weiß ich auch weshalb die CSU nur Bastie angeschrieben hat. Weil sie sich doch tatsächlich die Mühe gemacht haben im Adressbuch die Namen raus zu suchen, die in den jeweiligen Straßen den WBG Wohnungen wohnen und da ich da nicht auftauche wurde eben nur Bastie angeschrieben. Was dabei meiner Meinung nach den Vogel abschießt ist das die CSU für diese sinnlose Aktion allein schon über 3000 Euro nur für’s Porto ausgegeben hat.

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