CSU Spam im Postfach

Unsere CSU in Augsburg leistet sich schon so manches. Gut alle Parteien sind im Wahlkampf irgendwie aufgedreht und höchst seltsam. Aber bislang hat mir keine unaufgefordert Post geschickt. Besonders solche nicht in denen es um Dinge geht die unsere OB der SPD namentlich Paul Wengert schon vor Jahren ausgeschlossen hatte. Den Verkauf der Augsburger Wohnungsbaugesellschaft WBG, so wie in Dresden geschehen. Die liegt ja in städtischer Hand und würde beim Verkauf sicher einiges abwerfen.

Zurück zum Spam. Die CSU-Stadtratsfraktion meinte wohl das ich als Bewohner einer WBG betreuten Wohnung Angst darum habe das meine Wohnung irgendwann an eine (Zitat!) „Heuschrecke“ verkauft habe. Und teilt mir im letzten Absatz noch mit.

Wir, von der CSU, versprechen Ihnen, das auch in Zukunft unsere WBG fest in städtischer Hand bleiben wird und wir weiterhin allen Begehrlichkeiten von Investoren eine Absage erteilen werden.

Als aufgeklärter Augsburger der nicht gleich wieder alles vergisst nur weil im TV Jugendliche gequält werden weiß das es auch unter dem jetzigen Regenbogen nicht zum Verkauf kommen würde. Also was der scheiß Brief.

Wie sieht das eigentlich rechtlich aus. Immerhin ist das doch unaufgeforderte Ãœbersendung von Werbung. Darf ich das nicht strafrechtlich verfolgen lassen? Immerhin fühl ich mich davon belästigt. Und sinnlos ist es allemal. Was ich aber machen werde ist das Gekritzel aufheben. Falls es doch zu einer Wende in der Augsburger Politik kommen sollte und dieser neue OB dann meine WBG Wohnung verscherbeln will dann hab ich ja ein Versprechen von ihm. Zwar recht hypothetisch aber man weiß ja nie.

Passend zum Thema: Alle Augsburger sind am kommenden Sonntag aufgerufen wählen zu gehen! Geh hin, geh wählen. Es ist deine Stadt!

2 Gedanken zu „CSU Spam im Postfach“

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