Geheimdienstchef: „Waterboarding ist Folter“

Ich denke jeder verknünftig denkende Mensch würde Waterboarding als Folter bezeichnen. Daher ist diese Verhörmethode wohl auch grundsätzlich nicht erlaubt. Wie man aber weiß hatten die USA bei dem Verhör von Terrorverdächtigen Waterboarding angewandt. Der Druck von außen hat sie wohl aber dazu veranlasst (offiziell) das Waterboarding aufzugeben. Selbst haben sie es aber bislang nie als Folter bezeichnet. Dies hat sich jetzt jedoch insofern geändert, als der Geheimdienstchef Mike McConnell das Waterboarding klar als Folter bezeichnet hat. Er sagte: „Wenn mir jemand Wasser in die Nase einflößen würde, mein Gott, ich kann mir nicht vorstellen, wie schmerzvoll das wäre. Egal ob das nun nach der Definition anderer Leute als Folter zu bezeichnen wäre: Für mich wäre das Folter“.  Das Weiße Haus lehnte aber weiterhin eine Stellungnahme zum „Waterboarding“ ab. Dies mag wohl daran liegen, dass  wenn jemals festgestellt werden sollte, dass es sich beim Waterboarding um Folter handelt, damit eine sehr große Strafe verbunden sein würde, die jeder zahlen muss, der darin verwickelt ist (so McConnel). Ich denke zwar das die USA dies niemals zugeben würden aber es ist doch schon mal der richtige Weg wenn jemand in solch einer Position die Realität erkannt hat und nicht zu feige ist dies auch zu sagen! Wer noch immer nicht genau weiß was Waterboarding ist der schaue sich diese Zeichnung an und ich denke dann wird wohl jeder wissen, dass es sich um Folter handelt!

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