Flugverkehrs-Mash-up

Wer des öfteren an einem Wolkenfreien Himmel den Flugzeugen hinterherblickte und sich dabei fragte „Wo die nur hinfliegen?“ der findet auf dem neuen Google-Map Mash-up Flugverkehrsradar vielleicht eine Antwort.

Eine Diplomarbeit an der Zürcher Hochschule machts möglich. Auf dem Dach befindet sich ein Transponder der die Flugdaten empfängt. Diese werden dann zusammen mit Informationen über Flugzeug, Start und Ziel sowie Daten die der Transponder im Flugzeug liefert verwurschelt und raus kommt eine nett anzusehende Google Maps Anwendung.

Bislang können nur Signale von Fliegeren an der deutsch-schweizerischen Grenze empfangen werden. Das ist allerdings nicht weiter wild, immerhin könnte man das auch selber machen die Daten die verwendet werden sind öffentlich zugänglich.

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