Statistiktools im Web2.0 Style

Ich suche zur Zeit ein kostenfreies Statistiktool das mir die gesammelten Daten schön schick zur Schau stellt. Am besten mit etwas Ajax gewürzt und mit einem. Die bislang aufgetanen Möglichkeiten will ich euch mal kurz vorstellen.

  • Google Analytics – Mit einem Google Account kommt man hier an ne ganze Menge Daten. Das ist auch das Problem, sind mir ehrlich gesagt zu viele.
    google analytics
  • Crazy Egg – Naja, eigentlich zählt es nicht wirklich Besucher, Seitenansichten oder Suchbegriffe. Es stellt vielmehr dar wo ihr so draufrumklickt.
    crazyegg
  • Feedburner – Der Dienst dem ich unseren Feed anvertraut habe. Liefert (vielleicht) zuverlässige Daten über die Feedabonementenzahl aber so richtig viel mehr auch nur wenn man dies freischaltet. Muss ich ehrlich gesagt noch evaluieren was da raus gespukt wird.
    feedburner
  • reinvigorate – Das hatte ich eine ganze Weile im Einsatz und es brachte auch recht verständliche Daten vor das Auge des Betrachters. Hatte es aufgrund von Performance Problemen wieder raus genommen.
    reinvigorate
  • Measure Map – Gehört irgendwie zu Google und ich weiß noch nicht was es kann und was nicht. Muss ich demnächst mal noch ändern.
    measuremap
  • W3Counter – Jüngster Spross im Test. Seit gestern integriert kann ich noch nicht viel zu sagen. Außer soviel das es nach einer Mischung aus reinvigorate und crazyegg ausschaut.
    w3counter
  • AWStats – Eigentlich passt es mit den an mathematische Berichte ähnelnden Äußeren nicht ganz hier rein. Außerdem hostet man dies selbst aber einen Test sollte man vielleicht nicht abgeneigt sein.
    awstats
  • (Get) Clicky – Bislang noch der Favourit, wird sich wohl dann entscheiden wenn die bislang noch verfügbaren Pro-Features rausfallen.
    onclick

Dies sind die Tools welche im Moment auf meiner Test-Liste stehen. Vielleicht hat jemand noch einen Tipp oder Anmerkungen dazu. Die wären nämlich wirklich gerne gesehen.[tags]Statistik, Tools[/tags]

5 Gedanken zu „Statistiktools im Web2.0 Style“

  1. Google Analytics ist doch ganz nett. Das reine Javascript-Pixel hat natürlich den Nachteil, dass es halt nur mit Javascript funktioniert, aber ansonsten hat es eigentlich alles was man braucht und da man sich den Startscreen auch selber zusammenstellen kann, hat man eigentlich auch alles wichtige schnell im Ãœberblick.

    Was die Daten angeht – ich glaube nicht, dass Google noch soviel von mir lernen kann, dass sich der Aufwand lohnt. 🙂

  2. Mein Problem mit GA ist das es mir zuviele Daten sind. Mag sein das wenn man sich da reingelesen hat das man nichts besseres finden kann. Aber ehrlich gesagt ist dafür die Lust bei mir nicht wirklich vorhanden. Mag einfach sehen wieviele Besucher, Seitenimpressionen und Suchanfragen auftreffen und ich finde dafür ist GA, vor allem für einen schnellen Blick, to much.

    Nichts desto trotz läuft es weiterhin brav im Hintergrund. Irgendwo brauch ich auch meine konsistenten Daten.

    Nachtrag an Tom: Deinen Artikel muss ich mir unbedingt mal durchlesen. Alle anderen die mehr über die sammelbaren Daten wissen will natürlich auch.

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