Archiv für 27. September 2007

Neue Idee für eine Beitragsserie, und anderer Kram

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Als ich soeben den Beitrag über Metaroll und Blog-Rankings geschrieben habe ist mir aufgefallen das ich meine Blogrolle auch mal wieder aufräumen sollte.

Zudem kam mir eine, ich behaupte mal, brilliante Idee für eine Beitragsserie wozu ich die deutschen Blogcharts heranziehen will. Mag jetzt noch nicht zuviel verraten aber ich hoffe das es für euch unterhaltsam wird.

WordPress 2.3 ist ja nun seit Montag verfügbar. Ich hatte vorhin mein Testblog noch aufgesetzt um zu schauen wie das mit dem Update klappt. Bissel Sorgen mache ich mir schon aber diesmal werde ich, anders als bei den Updates auf 2.1 und 2.2, ein Backup ziehen. Ist ja auf dem vServer 100x einfacher als bei nem shared Hosting Packet.

Dann muss/will ich euch mitteilen das ich am Montag ein gescheites  Mikrofon erstanden habe. Ein Plantronics AS330, klar nicht das beste aber für den Anfang reicht das. Muss ja erst mal schauen das ich diesmal durchhalte. Aber so ein paar Themenideen schweben mir schon vor. Vielleicht wird es auch mal was mit den schon lange geplanten MatLAB Screencasts. Muss man wohl abwarten.

Zu guter letzt noch ein Hinweis zum Theme. Ich hab jetzt auch das Plugin Landingsites von Frank Bültge am laufen. Funzt wunderbar und kann ich nur empfehlen. Einzig die Box muss ich vielleicht noch etwas farblich anpassen sonst ist es irgendwie zuviel gelb über den Beiträgen.

Schwankungsunempfindliches Blogranking

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Jeder Blogger der sich tiefer mit den Themen Blogging und der Blogosphäre beschäftigt wird schon über irgend ein Ranking gestoßen sein. Ich denke die deutschen Blogcharts sind da wohl der populärste Vertreter. Sicherlich gibts es noch verschiedenste andere Ranking wie etwa das von Wikio, der Bloggerei oder TopBlogs. Ohne jetzt genauere Details zu kennen werden die meisten Services entweder über Klicks oder Links die auf das entsprechende Blog gesetzt werden ihre Charts erstellen.

Die Frage ist nur ob diese die Beliebtheit des Blogs wirklich repräsentieren können. Man schreibt einen guten Beitrag und erhält dafür mehrere Klicks und Links und schon steigt man in nahezu jedem Ranking etwas nach oben.

Einen gänzlich anderen Weg geht Metaroll. Dort werden nicht etwa Klicks oder eingehende Links gezählt sondern wie oft ein Blog auf einer Blogrolle vorkommt. Sicher geht es auch dort nicht hundertprozentig genau. Viele Blogger scheinen den Sinn der Blogrolle nicht ganz zu verstehen. Da werden dann die ersten 5 Blogs der deutschen Blogcharts in die Blogrolle gesetzt, ohne einen Grund nennen zu können wieso und weshalb. Zum Sinn einer Blogrolle möchte den knappen Wikipedia-Artikel zitieren

Blogroll (deutschsprachig Blogrolle) bezeichnet eine Liste von Links auf einem Blog zu anderen Weblogs.

Autoren von Weblogs haben unterschiedliche Kriterien für die Aufnahme eines fremden Weblogs in Ihre Blogrolle. Diese reichen von ähnlichen Interessen über die Frequenz neuer Artikel oder Kommentare und geographischen Kriterien bis zu Linktausch. Manche Blogrollen bestehen einfach aus einer Liste von Blogs die der Autor selbst liest.

Neben der manuellen Pflege einer Linkliste gibt es einige Online-Dienste für Weblogbetreiber, die das Führen und Verwalten der Blogrolle vereinfachen und ihr Einbinden in die Weblogs ermöglichen. Manchmal werden in einer Blogrolle Verweise durch eine Markierung hervorgehoben, wenn ihre Ressourcen innerhalb der letzten 60 Minuten verändert wurden.

Von den Problemen die durch den schlichtweg falschverstandenen Sinn einer Blogrolle einmal abgesehen ist es aussagekräftiger in einer Blogrolle aufzutauchen als einmal kräftig verlinkt zu werden. Dies erklärt der Betreiber Benedikt Köhler selbst sehr gut:

Blogrolls bleiben vermutlich lange Zeit unverändert (wie lange eigentlich?) und die Hürde, ein Blog in seine Blogroll aufzunehmen ist wohl deutlich größer als mal schnell einen interessanten Beitrag zu verlinken.Ein weiterer netter Nebeneffekt ist, dass man hier nicht sein eigenes Blog in Hoffnung auf gute Platzierung (inklusive dem ganzen Authority-Optimierungsstrategien) einträgt, sondern seine Empfehlungen in Gestalt seiner Blogroll weitergibt.

Auch wenn man nicht viel Wert auf Rankings und Statistiken legt sollte man seinen Blog anmelden. Schließlich werden die geblogrollten Blogs im Ranking nach oben steigen und wer weiß vielleicht findet man dadurch wieder paar neue Blogs für die eigene Rolle.

Teuerster Kaffee der Welt aus Katzenkot

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Ihr trinkt auch gern Kaffee?! Habt ihr dann schon mal den teuersten Kaffee der Welt getestet? Der kommt von den zu Indonesien gehörenden Inseln Sumatra, Java und Sulawesi und die Kaffeesorte heißt “Kopi Luwak”. Hiervon werden im Jahr nur 230 kg “hergestellt” wodurch sich der Preis von etwa 300 Euro pro Pfund erklärt. Warum davon nur 230 kg pro Jahr hergestellt werden fragt ihr Euch. Das liegt daran weil man dafür den Kot der Zibetkatze suchen und verarbeiten muss. Die Zibetkatze liebt es die Kaffeebohnen zu fressen, sie kann diese aber nicht verdauen und scheidet sie daher weitestgehend unzerstört wieder aus. Die so „bearbeiteten“ Bohnen können dann bequem vom Boden aufgelesen werden. Du hast richtig gelesen; der teuerste Kaffee der Welt geht vom Kaffeebaum zunächst durch den Verdauungstrakt der Zibetkatze und erst dann in die Rösterei. Doch Kenner von “Kopi Luwak” sind begeistert, denn der Kaffee soll ein unvergleichlich volles Aroma, mit einem sirupartigen Schoko-Karamell-Geschmack haben. Dies mag daran liegen, dass die Enzyme im Verdauungstrakt der Zibetkatzen durch Fermentation den Geschmack der Bohnen in einzigartiger Weise verändert haben. Offenbar werden den Bohnen gewisse Bitterstoffe entzogen.  Irgendwie finde ich das ja ekelig, aber soll ja jeder machen wie er mag.  :idea:

Ein Gebäude wie ein Hakenkreuz! Wo gibt es denn sowas!?

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Bei diesem Gebäude handelt es sich nicht um einen heimlichen Sitz der NPD sondern um ein US-Navy-Militärsitz in San Diego. Jahrzehntelang hat die Öffentlichkeit davon keine Notiz genommen da die Gegend in einer Flugverbotszone liegt. Nur die Navy selbst wusste früh davon, blieb aber untätig, da man die Unterkünfte gebraucht habe. Nicht zuletzt wegen der Flugverbotszone sei es zudem unwahrscheinlich gewesen, dass der ungewöhnliche Anblick aus der Luft überhaupt auffiel. Bis es Google Earth gab und die Satellitenfotos auftauchten und natürlich schnell überall diskutiert wurden. Inzwischen hat sich die Navy dafür entschieden das Photovoltaik-Zellen auf den Dächern installiert werden sollen und durch Sichtschutzmaßnahmen und Umbauarbeiten künftig aus der Luft kein Hakenkreuz mehr zu sehen sein soll. Da dürfen wir ja mal gespannt sein was Google Earth noch so alles zu Tage fördert :smile:

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