Bäralarm in Bayern

Sicher hat es der eine oder andere schon in den News gelesen bzw. gehört. Also dieses wilde und agressive Bär der im Grenzgebiet zwischen Bayern und Österreich unterwegs ist. Haben den eigentlich unsere Freunde der Sonne, also die deutschen Journalisten, ihm schon einen Namen gegeben. Ich wüsste nix, kann aber auch sein das mich gerade ein Unwissenheitsschub überkommt. Ach nein grade nochmal geschaut, offiziell soll er JJ1 heißen. Doofer Name, dachte ich’s mir doch.
Wie dem auch sei hab gerade einen viel schöneren gefunden: Bruno. Ja Bruno soll er heißen, das klingt doch schon mal nicht schlecht.
In der Nachricht, wo dieser Name erwähnt wird, ist eigentlich nichts neues drin. Nur das die Offiziellen auf die finnischen Bärenhunde warten (die will ich mal sehen 🙂 )
Was mich an der ganzen Hetzjagd auf den Bären stört ist das, das wenn in Kanada oder weiß der Geier wo wieder mal ne Bärenjagd startet alle aufschreien „Och, die süßen kleinen Bären totschiessen, das macht man doch nicht. Die tun doch niemanden schaden“ und wenn in unserer zivilisierten Welt mal einer auftaucht und zwei drei Schafe kaputt macht ist das ein Skandal, wie kann er auch. Was soll er denn machen, im Aldi ne Tiefkühlpizza kaufen oder was? Nein, nein wir alle sollten doch froh sein das es in unseren Wäldern, die wenn man ehrlich ist, doch recht Tierunfreundlich sind wieder mal eins von diesen Tieren auftaucht.
Mein Vorschlag an die Verantwortlichen: Lasst Bruno am Leben und stellt paar Schilder auf, wo drauf steht das hier ein Bär freirumläuft. So schwer kann’s doch nicht sein.
Oder sollen demnächst auch noch den Bären in unseren Zoo’s an den Kragen gehen wenn sie mal mehr als 3 Kg Fleisch am Tag verdrücken.

Ich hör jetzt lieber mal auf sonst bekomm ich noch nen roten Kopf vom vielen aufregen.

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